Ein ehrliches Buch über Neuanfänge
⭐⭐⭐⭐✰
4,5 von 5 Sternen
„Au Revoir und Tschüss“ ist kein lautes Buch. Keine dramatischen Wendungen, kein künstlich erzeugtes Chaos – und genau darin liegt für mich die Stärke dieser Geschichte. Es ist ein ruhiger Roman, der ein Leben beleuchtet, ohne dabei den einfachen oder typischen Weg zu gehen.
Hier wird nichts schöngeredet und nichts mit geschlossenen Augen verdrängt. Stattdessen begleitet man eine Frau dabei, wie sie sich ihren eigenen Wünschen und Träumen wieder annähert. Wie sie beginnt, sich neu zu entdecken, sich neu zu orientieren und herauszufinden, was sie eigentlich wirklich möchte. Und als Leser*in ist man dabei nicht nur Beobachter, sondern fühlt sich, als würde man direkt neben ihr sitzen.
Besonders gefallen hat mir, dass die Protagonistin nicht nur in den „eitel Sonnenschein“-Momenten gezeigt wird. Sie macht Fehler, zweifelt, stolpert – und genau dadurch wirkt alles ehrlich und nahbar. Aus jedem Rückschritt entstehen neue Gedanken, neue Gefühle und kleine Entwicklungen, die das Buch unglaublich menschlich machen.
Für mich fühlte sich dieses Buch an wie ein verlängertes Wochenende mit einer guten Freundin, mit der man bis tief in die Nacht ehrlich reden kann – frei von der Leber weg, ohne Masken und ohne Perfektion.
Ein leises, ehrliches und warmes Buch, das nachhallt. 4 von 5 Sternen.
4,5 von 5 Sternen
„Au Revoir und Tschüss“ ist kein lautes Buch. Keine dramatischen Wendungen, kein künstlich erzeugtes Chaos – und genau darin liegt für mich die Stärke dieser Geschichte. Es ist ein ruhiger Roman, der ein Leben beleuchtet, ohne dabei den einfachen oder typischen Weg zu gehen.
Hier wird nichts schöngeredet und nichts mit geschlossenen Augen verdrängt. Stattdessen begleitet man eine Frau dabei, wie sie sich ihren eigenen Wünschen und Träumen wieder annähert. Wie sie beginnt, sich neu zu entdecken, sich neu zu orientieren und herauszufinden, was sie eigentlich wirklich möchte. Und als Leser*in ist man dabei nicht nur Beobachter, sondern fühlt sich, als würde man direkt neben ihr sitzen.
Besonders gefallen hat mir, dass die Protagonistin nicht nur in den „eitel Sonnenschein“-Momenten gezeigt wird. Sie macht Fehler, zweifelt, stolpert – und genau dadurch wirkt alles ehrlich und nahbar. Aus jedem Rückschritt entstehen neue Gedanken, neue Gefühle und kleine Entwicklungen, die das Buch unglaublich menschlich machen.
Für mich fühlte sich dieses Buch an wie ein verlängertes Wochenende mit einer guten Freundin, mit der man bis tief in die Nacht ehrlich reden kann – frei von der Leber weg, ohne Masken und ohne Perfektion.
Ein leises, ehrliches und warmes Buch, das nachhallt. 4 von 5 Sternen.