Ein schönes Buch mit viel französischem Flair
Caro hat die Nase voll. Ihr Mann Holger hat wieder einmal seinen Vorgesetzten mit Frau zum Essen eingeladen, ohne vorher mit ihr zu reden. In ihrer Familie hat sie dafür gesorgt, dass alles lief, während Holger sich um seine Karriere kümmerte. Sie hat es hingenommen, aber sie ist nicht glücklich mit der Situation. Also bucht sie einen Sprachkurz in Frankreich und erfüllt sich damit einen langersehnten Traum. In Frankreichs Süden lernt sie neue Menschen kennen, findet ein neues Lebensgefühlt und letztendlich auch sich selbst.
Eigentlich ist mir das Äußere bei einem Buch nicht so wichtig, aber dieser Roman ist einfach wundervoll gestaltet. Mir gefällt auch der warmherzige Schreibstil der Autorin Gudrun Lochte sehr gut.
Caro ist über zwanzig Jahre verheiratet und sorgt für Mann, Kinder, Hund, Haus und Garten, außerdem arbeitet sie auch noch. Holger kümmert sich um seine Karriere und merkt nicht, was Caro alles leistet. Für ihn und die Jungs läuft doch alles wunderbar und daher merkt auch keiner, wie unzufrieden Caro ist. Sie hat aber bisher ohne zu Murren alles mitgemacht und muss sich daher nicht wundern, dass die Familie die bequeme Situation gerne hinnimmt. Ihre Freundin Holly redet ihr zu, doch auch einmal an sich zu denken.
Ich kann mir vorstellen, wie sich Caro in Frankreich fühlt. Da sind eine ganz neue Freiheit und neue Eindrücke, erst einmal aber auch ein schlechtes Gewissen ihrer Familie gegenüber, aber sie spürt sich endlich wieder selbst.
Die Geschichte bietet wenige Überraschungen, liest sich aber sehr angenehm. Ich habe Caro auf ihrer Reise zu sich selbst gerne begleitet.
Eigentlich ist mir das Äußere bei einem Buch nicht so wichtig, aber dieser Roman ist einfach wundervoll gestaltet. Mir gefällt auch der warmherzige Schreibstil der Autorin Gudrun Lochte sehr gut.
Caro ist über zwanzig Jahre verheiratet und sorgt für Mann, Kinder, Hund, Haus und Garten, außerdem arbeitet sie auch noch. Holger kümmert sich um seine Karriere und merkt nicht, was Caro alles leistet. Für ihn und die Jungs läuft doch alles wunderbar und daher merkt auch keiner, wie unzufrieden Caro ist. Sie hat aber bisher ohne zu Murren alles mitgemacht und muss sich daher nicht wundern, dass die Familie die bequeme Situation gerne hinnimmt. Ihre Freundin Holly redet ihr zu, doch auch einmal an sich zu denken.
Ich kann mir vorstellen, wie sich Caro in Frankreich fühlt. Da sind eine ganz neue Freiheit und neue Eindrücke, erst einmal aber auch ein schlechtes Gewissen ihrer Familie gegenüber, aber sie spürt sich endlich wieder selbst.
Die Geschichte bietet wenige Überraschungen, liest sich aber sehr angenehm. Ich habe Caro auf ihrer Reise zu sich selbst gerne begleitet.