Ein Sommer, der alles in Frage stellt
Manche Bücher liest man und merkt gar nicht wie die Seiten vergehen. „Au revoir und tschüss” war genau so eines. Von der ersten Seite an hat mich Gudrun Lochte in eine Geschichte gezogen, aus der ich eigentlich gar nicht mehr herauswollte.
Was mich sofort eingenommen hat, war dieses unglaubliche Sommerfeeling, das die Autorin durch ihre Beschreibungen von Frankreich erzeugt. Man sitzt quasi selbst in der Sonne, riecht das Essen, spürt die Wärme und ist gleichzeitig mittendrin in Caros Gedankenwelt. Diese Atmosphäre hat Gudrun Lochte so wunderschön eingefangen, dass ich das Buch am liebsten nur im Sommer lesen würde, einfach weil es so perfekt dazu passt.
Aber „Au revoir und tschüss” ist viel mehr als nur Urlaubsfeeling. Caros Geschichte hat mich wirklich bewegt. Dieser Moment, in dem sie anfängt sich zu fragen wann ihr Leben das geworden ist was es jetzt ist, ist so still und gleichzeitig so laut. Und was ich besonders mochte: Ihr Neuanfang passiert nicht von heute auf morgen. Kein dramatischer Schnitt, keine radikale Entscheidung, sondern ein langsames, ehrliches Ringen mit sich selbst, mit Zweifeln, mit Fragen und mit dem Mut, immer ehrlicher zu sich zu werden. Das fühlt sich so realistisch an, weil es genau so ist wie Veränderung im echten Leben funktioniert.
Der Schreibstil von Gudrun Lochte trägt das alles mit einer Leichtigkeit, die sich wunderbar anfühlt. Nie schwer, nie überwältigend, aber trotzdem voller Tiefe und Gefühl. Ich habe die Seiten nur so verschlungen und das Ende hat mich mit einem richtig warmen Gefühl zurückgelassen.
Ein Buch für alle, die realitätsnahe Geschichten mit Herz mögen und sich manchmal selbst fragen, ob ihr Leben noch das ist, das sie sich wünschen.
Was mich sofort eingenommen hat, war dieses unglaubliche Sommerfeeling, das die Autorin durch ihre Beschreibungen von Frankreich erzeugt. Man sitzt quasi selbst in der Sonne, riecht das Essen, spürt die Wärme und ist gleichzeitig mittendrin in Caros Gedankenwelt. Diese Atmosphäre hat Gudrun Lochte so wunderschön eingefangen, dass ich das Buch am liebsten nur im Sommer lesen würde, einfach weil es so perfekt dazu passt.
Aber „Au revoir und tschüss” ist viel mehr als nur Urlaubsfeeling. Caros Geschichte hat mich wirklich bewegt. Dieser Moment, in dem sie anfängt sich zu fragen wann ihr Leben das geworden ist was es jetzt ist, ist so still und gleichzeitig so laut. Und was ich besonders mochte: Ihr Neuanfang passiert nicht von heute auf morgen. Kein dramatischer Schnitt, keine radikale Entscheidung, sondern ein langsames, ehrliches Ringen mit sich selbst, mit Zweifeln, mit Fragen und mit dem Mut, immer ehrlicher zu sich zu werden. Das fühlt sich so realistisch an, weil es genau so ist wie Veränderung im echten Leben funktioniert.
Der Schreibstil von Gudrun Lochte trägt das alles mit einer Leichtigkeit, die sich wunderbar anfühlt. Nie schwer, nie überwältigend, aber trotzdem voller Tiefe und Gefühl. Ich habe die Seiten nur so verschlungen und das Ende hat mich mit einem richtig warmen Gefühl zurückgelassen.
Ein Buch für alle, die realitätsnahe Geschichten mit Herz mögen und sich manchmal selbst fragen, ob ihr Leben noch das ist, das sie sich wünschen.