La vie en rose
Mann, Haus und zwei wohlgeratene Söhne: Eine Bilderbuchfamilie.
Was will man mehr?
Doch hinter der Fassade bröckelt es. Carolin, genannt Caro, Mitte 40 und ihr Mann Holger haben sich schon lange nichts mehr zu sagen und leben nebeneinander vor sich her.
Durch eine kleine Bemerkung einer Bekannten bei einem Abendessen, beginnt Caro, dieses Leben zu hinterfragen. Recht spontan bucht sie eine vierwöchige Sprachreise nach Frankreich.
Das erste Mal seit Jahren reist sie alleine, wohnt alleine in einer Wohnung.
Beschwingt startet sie ihren Sprachkurs und trifft dabei auf die verschiedensten Personen. Doch vor allem trifft sie auf Armand, ihren Sprachlehrer. Charmant, liebenswürdig, zuvorkommend und vor allem etliche Jahre jünger als Caro....
Die Landschaft und ihre Bewohner, das leckere französische Essen, die zarte Romanze und das Flair werden sehr heiter und mit einer sommerlichen Leichtigkeit beschrieben. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen.
Jedoch ist die Geschichte bis dahin sehr absehbar.
Doch dann nimmt dieser Sommertraum eine plötzliche Wende, die Caro ihre jetzige Situation neu überdenken lässt.
Was dann noch alles im letzten Drittel des Buches passiert, die Entwicklung die Caro macht, war meiner Meinung nach zu kurz beschrieben. Zu lange hat sich die Autorin in den ersten zwei Dritteln des Buches mit der Sommerromanze und dem französischen Flair aufgehalten. Daher nur drei Punkte für dieses Buch
Das Cover ist sehr ansprechend und passend zur dieser Sommerromanze in Frankreich gestaltet.
Was will man mehr?
Doch hinter der Fassade bröckelt es. Carolin, genannt Caro, Mitte 40 und ihr Mann Holger haben sich schon lange nichts mehr zu sagen und leben nebeneinander vor sich her.
Durch eine kleine Bemerkung einer Bekannten bei einem Abendessen, beginnt Caro, dieses Leben zu hinterfragen. Recht spontan bucht sie eine vierwöchige Sprachreise nach Frankreich.
Das erste Mal seit Jahren reist sie alleine, wohnt alleine in einer Wohnung.
Beschwingt startet sie ihren Sprachkurs und trifft dabei auf die verschiedensten Personen. Doch vor allem trifft sie auf Armand, ihren Sprachlehrer. Charmant, liebenswürdig, zuvorkommend und vor allem etliche Jahre jünger als Caro....
Die Landschaft und ihre Bewohner, das leckere französische Essen, die zarte Romanze und das Flair werden sehr heiter und mit einer sommerlichen Leichtigkeit beschrieben. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen.
Jedoch ist die Geschichte bis dahin sehr absehbar.
Doch dann nimmt dieser Sommertraum eine plötzliche Wende, die Caro ihre jetzige Situation neu überdenken lässt.
Was dann noch alles im letzten Drittel des Buches passiert, die Entwicklung die Caro macht, war meiner Meinung nach zu kurz beschrieben. Zu lange hat sich die Autorin in den ersten zwei Dritteln des Buches mit der Sommerromanze und dem französischen Flair aufgehalten. Daher nur drei Punkte für dieses Buch
Das Cover ist sehr ansprechend und passend zur dieser Sommerromanze in Frankreich gestaltet.