Mut zum Aufbruch
„Au revoir und tschüss“ ist für mich ein sehr liebevoll geschriebenes Buch, das mich weit mehr berührt hat, als ich zunächst erwartet hätte. Als Frau Ende 30 hat es mich an vielen Stellen zum Nachdenken gebracht – über Fragen, die ich mir selbst in den letzten Jahren immer wieder gestellt, aber nie wirklich beantwortet habe.
Im Mittelpunkt steht eine Frau, die an einer Sprachschule in Frankreich ihre Sprachkenntnisse verbessern möchte. Obwohl der eigene Partner ihr Vorhaben kritisch sieht und sie eher bremsen, fasst sie schließlich Mut, steht für sich selbst ein und geht ihren eigenen Weg. Sie entscheidet sich dafür, das zu tun, was ihr wichtig ist, und zieht ihr Ding durch.
Genau das hat mich besonders bewegt. Während ich die Geschichte gelesen habe, habe ich mich immer wieder gefragt, warum es mir selbst oft so schwerfällt, etwas hinter mir zu lassen oder für meine eigenen Wünsche einzustehen – selbst dann, wenn ich eigentlich unglücklich bin. Warum stelle ich meine Bedürfnisse so oft hinten an? Warum fällt das Gehen manchmal schwerer als das Bleiben?
Das Buch erzählt seine Geschichte mit viel Wärme, Feingefühl und ohne erhobenen Zeigefinger. Gerade dadurch regt es dazu an, das eigene Leben zu hinterfragen und sich mit den eigenen Ängsten, Wünschen und Entscheidungen auseinanderzusetzen. Für mich war es nicht nur eine schöne Geschichte, sondern auch ein Denkanstoß, mich ehrlicher mit mir selbst zu beschäftigen.
Wer Bücher mag, die leicht und dennoch tiefgründig sind, dem kann ich „Au revoir und tschüss“ sehr empfehlen. Es ist eine Geschichte über Mut, Selbstbestimmung und die Frage, ob wir uns selbst manchmal im Weg stehen, wenn es darum geht, das Leben zu führen, das wir eigentlich führen möchten.
Im Mittelpunkt steht eine Frau, die an einer Sprachschule in Frankreich ihre Sprachkenntnisse verbessern möchte. Obwohl der eigene Partner ihr Vorhaben kritisch sieht und sie eher bremsen, fasst sie schließlich Mut, steht für sich selbst ein und geht ihren eigenen Weg. Sie entscheidet sich dafür, das zu tun, was ihr wichtig ist, und zieht ihr Ding durch.
Genau das hat mich besonders bewegt. Während ich die Geschichte gelesen habe, habe ich mich immer wieder gefragt, warum es mir selbst oft so schwerfällt, etwas hinter mir zu lassen oder für meine eigenen Wünsche einzustehen – selbst dann, wenn ich eigentlich unglücklich bin. Warum stelle ich meine Bedürfnisse so oft hinten an? Warum fällt das Gehen manchmal schwerer als das Bleiben?
Das Buch erzählt seine Geschichte mit viel Wärme, Feingefühl und ohne erhobenen Zeigefinger. Gerade dadurch regt es dazu an, das eigene Leben zu hinterfragen und sich mit den eigenen Ängsten, Wünschen und Entscheidungen auseinanderzusetzen. Für mich war es nicht nur eine schöne Geschichte, sondern auch ein Denkanstoß, mich ehrlicher mit mir selbst zu beschäftigen.
Wer Bücher mag, die leicht und dennoch tiefgründig sind, dem kann ich „Au revoir und tschüss“ sehr empfehlen. Es ist eine Geschichte über Mut, Selbstbestimmung und die Frage, ob wir uns selbst manchmal im Weg stehen, wenn es darum geht, das Leben zu führen, das wir eigentlich führen möchten.