Mut zur Veränderung
Mir hat „Au Revoir und Tschüss“ wirklich gut gefallen. Caro steckt fest in einem Alltag aus Familie, Arbeit und Verpflichtungen und beginnt irgendwann zu hinterfragen, ob das schon alles gewesen sein soll. Besonders mochte ich, dass ihr Weg nicht von heute auf morgen verläuft. Sie trifft keine überstürzten Entscheidungen, sondern tastet sich Schritt für Schritt an Veränderungen heran. Das wirkte auf mich sehr realistisch.
Caro war mir als Figur schnell sympathisch, und ich habe gerne verfolgt, wie sie langsam wieder mehr auf sich selbst hört. Dazu kommt das sommerliche Frankreich-Setting, das sofort Urlaubsgefühle geweckt hat. Der Schreibstil liest sich angenehm leicht, behandelt aber trotzdem wichtige Themen wie Selbstfindung, Mut und Neuanfänge.
Für mich ist das ein warmherziger Roman, der zeigt, dass es nie zu spät ist, das eigene Leben noch einmal zu hinterfragen und neue Wege einzuschlagen.
Caro war mir als Figur schnell sympathisch, und ich habe gerne verfolgt, wie sie langsam wieder mehr auf sich selbst hört. Dazu kommt das sommerliche Frankreich-Setting, das sofort Urlaubsgefühle geweckt hat. Der Schreibstil liest sich angenehm leicht, behandelt aber trotzdem wichtige Themen wie Selbstfindung, Mut und Neuanfänge.
Für mich ist das ein warmherziger Roman, der zeigt, dass es nie zu spät ist, das eigene Leben noch einmal zu hinterfragen und neue Wege einzuschlagen.