Seichte Sommerlektüre
Gudrun Lochte erzählt in „Au revoir und tschüss“ von Caro, die allein in den Süden Frankreichs für eine Sprachschule reist und dort nicht nur das französische Leben genießt, sondern sich auch mit ihrem eigenen Leben, vor allem mit ihrer schwierigen Ehe mit Holger, auseinandersetzt.
Der Einstieg ins Buch ist sehr gelungen: Die Geschichte liest sich locker und leicht. Gerade die Beschreibungen der Stimmung in Südfrankreich und auch des Essens haben mir gut gefallen und machen Lust auf Urlaub. Insgesamt ist das Buch sehr flüssig geschrieben.
Inhaltlich war mir die Geschichte allerdings etwas zu oberflächlich und zu klischeehaft. Einige Ereignisse wirkten auf mich zudem recht konstruiert (z. B. die "zufälligen" Begegnungen mit Armand oder auch das "zufällige" Aufeinandertreffen mit ihrem Sohn).
Alles in allem ist „Au revoir und tschüss“ eine leichte Sommerlektüre in einem schönen Setting mit angenehmem Schreibstil. Perfekt für den Urlaub, für mich persönlich aber mit etwas zu wenig Tiefe.
Der Einstieg ins Buch ist sehr gelungen: Die Geschichte liest sich locker und leicht. Gerade die Beschreibungen der Stimmung in Südfrankreich und auch des Essens haben mir gut gefallen und machen Lust auf Urlaub. Insgesamt ist das Buch sehr flüssig geschrieben.
Inhaltlich war mir die Geschichte allerdings etwas zu oberflächlich und zu klischeehaft. Einige Ereignisse wirkten auf mich zudem recht konstruiert (z. B. die "zufälligen" Begegnungen mit Armand oder auch das "zufällige" Aufeinandertreffen mit ihrem Sohn).
Alles in allem ist „Au revoir und tschüss“ eine leichte Sommerlektüre in einem schönen Setting mit angenehmem Schreibstil. Perfekt für den Urlaub, für mich persönlich aber mit etwas zu wenig Tiefe.