Wurde leider nicht ganz warm mit "Aus!"
"Aus! Die Wissenschaft vom Ende" verspricht eine populärwissenschaftliche Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen des Endes. Und ja, das Buch hält definitiv, was es verspricht.
Aufgrund der einfachen Schreibweise liest sich das Buch flüssig, ist unterhaltsam. Die verschiedenen Facetten des Endes (Ende des Universums, Ende des Lebens... auch Dinge, die unendlich sind - oder es nur scheinen?) haben mich sehr angesprochen. Ich mochte, wie das Buch aufgebaut ist und fand es abwechslungsreich, was es einfach und gut zu lesen gemach hat.
Womit ich allerdings leider meine liebe Mühe hatte, war der Schreibstil. Ich habe gewusst, dass die Science Busters eine humorvolle und witzige Auseinandersetzung mit dem Thema anpeilen und war gespannt, wie das konkret aussieht. Leider hat es mich nicht überzeugt. Ich fand es manchmal eher etwas bemüht und deswegen anstrengend zu lesen. Der Unterhaltungs- bzw. Witzfaktor ist bei mir oft zu wenig angekommen.
Ich habe das Buch immer wieder pausiert, hatte stellenweise nicht unbedingt Lust, darin weiterzulesen, auch wenn es immer wieder sehr spannende - und dann doch auch lustige Momente gab. Ich glaube die humorvolle Sprache war mir teilweise etwas zu überladen, es war einfach nicht mein Stil. Vielleicht lag es am Buch, vielleicht aber auch am Zeitpunkt, zu dem ich es gelesen habe.
Auf jeden Fall wurden "Aus! Die Wissenschaft vom Ende" und ich nicht wirklich warm miteinander. Empfehlen kann ich es trotzdem. Es gibt viel an dem Buch, was ich schätze und was mir gefällt. Die Idee finde ich super. Vielleicht lese ich es irgendwann nochmal und dann ist das Timing besser.
Aufgrund der einfachen Schreibweise liest sich das Buch flüssig, ist unterhaltsam. Die verschiedenen Facetten des Endes (Ende des Universums, Ende des Lebens... auch Dinge, die unendlich sind - oder es nur scheinen?) haben mich sehr angesprochen. Ich mochte, wie das Buch aufgebaut ist und fand es abwechslungsreich, was es einfach und gut zu lesen gemach hat.
Womit ich allerdings leider meine liebe Mühe hatte, war der Schreibstil. Ich habe gewusst, dass die Science Busters eine humorvolle und witzige Auseinandersetzung mit dem Thema anpeilen und war gespannt, wie das konkret aussieht. Leider hat es mich nicht überzeugt. Ich fand es manchmal eher etwas bemüht und deswegen anstrengend zu lesen. Der Unterhaltungs- bzw. Witzfaktor ist bei mir oft zu wenig angekommen.
Ich habe das Buch immer wieder pausiert, hatte stellenweise nicht unbedingt Lust, darin weiterzulesen, auch wenn es immer wieder sehr spannende - und dann doch auch lustige Momente gab. Ich glaube die humorvolle Sprache war mir teilweise etwas zu überladen, es war einfach nicht mein Stil. Vielleicht lag es am Buch, vielleicht aber auch am Zeitpunkt, zu dem ich es gelesen habe.
Auf jeden Fall wurden "Aus! Die Wissenschaft vom Ende" und ich nicht wirklich warm miteinander. Empfehlen kann ich es trotzdem. Es gibt viel an dem Buch, was ich schätze und was mir gefällt. Die Idee finde ich super. Vielleicht lese ich es irgendwann nochmal und dann ist das Timing besser.