3 Generationen treffen aufeinander
In diesem Band begegnen wir John, der gerade auf dem Rückweg von einer Beerdigung ist, die ihn sehr bewegt und zum Nachdenken bringt. In dunkler, gewitteriger Nacht hat er eine Autopanne und trifft auf Hannah. Der 15-jährige Teenager hat ebenfalls eine Reifenpanne. Nur widerwillig steigt sie zu John ins Auto, als er ihr anbietet, sie samt Fahrrad nach Hause zu bringen.
Auf dem Weg dorthin, der vor Regen kaum zu erkennen ist, landen sie – wie könnte es anders sein – im Café am Rande der Welt. Hannah, zuvor schon voller Mißtrauen gegenüber Fremden, wittert im Café Gefahr, als sie versteht, dass John schon einmal dort war, obwohl er zugleich behauptet, diese Gegend nicht zu kennen. Nachdem sich dann auf mehreren Speisekarten die Fragen ändern, je nachdem, ob John oder Hannah sie zur Hand nehmen, verlässt sie das wundersame Café. Die Frage aber, was es braucht, um Menschen zu vertrauen, vor allem nachdem auch Casey sie gebeten hat, zu bleiben, wird sie die nächsten Stunden beschäftigen.
John liest auf seiner Karte, unscharf und verschwommen, weil er eigentlich eine Brille bräuchte, die Fragen, die ihn auch bei seinem ersten Besuch erwartet haben: Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben? Über 20 Jahre ist sein erster Besuch nun her und seit dem hat er ein großartiges Leben geführt. Doch nun hadert er mit dem Alter und seiner neuen Rolle der Familie und der Welt gegenüber. Wer ist man, wenn man nicht mehr ungebunden wie ein Backpacker losziehen kann. Wie erfüllt man Verantwortung und Leidenschaft für das Leben gleichermaßen.
An dieser Stelle braucht es den Handwerker Max, der Johns Gedanken einen Schubs in eine neue Richtung gibt. Denn im Café am Rande der Welt trifft man stets die richtigen Menschen zur richtigen Zeit. Und so ist es die Isolierband-Philosophie eines über 80-Jährigen, die John klar macht, was ihn im Hier und Jetzt erfreut und ihn befähigt, sowohl sein Alter, als auch die damit verbundene veränderte Rolle im Leben anzunehmen.
Der dritte Band ist eine recht kurze Erinnerung an viele schon einmal gehörte Ideen der Reihe. Und doch bekommt er durch die junge, die mittelalte und die reife Perspektive aufs Leben eine angemessene Dynamik. Als kurzweilige Lektüre zum Wohlfühlen ist der Band daher sehr gut geeignet. Und meiner Meinung nach kann er auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden.
Auf dem Weg dorthin, der vor Regen kaum zu erkennen ist, landen sie – wie könnte es anders sein – im Café am Rande der Welt. Hannah, zuvor schon voller Mißtrauen gegenüber Fremden, wittert im Café Gefahr, als sie versteht, dass John schon einmal dort war, obwohl er zugleich behauptet, diese Gegend nicht zu kennen. Nachdem sich dann auf mehreren Speisekarten die Fragen ändern, je nachdem, ob John oder Hannah sie zur Hand nehmen, verlässt sie das wundersame Café. Die Frage aber, was es braucht, um Menschen zu vertrauen, vor allem nachdem auch Casey sie gebeten hat, zu bleiben, wird sie die nächsten Stunden beschäftigen.
John liest auf seiner Karte, unscharf und verschwommen, weil er eigentlich eine Brille bräuchte, die Fragen, die ihn auch bei seinem ersten Besuch erwartet haben: Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben? Über 20 Jahre ist sein erster Besuch nun her und seit dem hat er ein großartiges Leben geführt. Doch nun hadert er mit dem Alter und seiner neuen Rolle der Familie und der Welt gegenüber. Wer ist man, wenn man nicht mehr ungebunden wie ein Backpacker losziehen kann. Wie erfüllt man Verantwortung und Leidenschaft für das Leben gleichermaßen.
An dieser Stelle braucht es den Handwerker Max, der Johns Gedanken einen Schubs in eine neue Richtung gibt. Denn im Café am Rande der Welt trifft man stets die richtigen Menschen zur richtigen Zeit. Und so ist es die Isolierband-Philosophie eines über 80-Jährigen, die John klar macht, was ihn im Hier und Jetzt erfreut und ihn befähigt, sowohl sein Alter, als auch die damit verbundene veränderte Rolle im Leben anzunehmen.
Der dritte Band ist eine recht kurze Erinnerung an viele schon einmal gehörte Ideen der Reihe. Und doch bekommt er durch die junge, die mittelalte und die reife Perspektive aufs Leben eine angemessene Dynamik. Als kurzweilige Lektüre zum Wohlfühlen ist der Band daher sehr gut geeignet. Und meiner Meinung nach kann er auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden.