Tolles Ende aber ein weiter Weg bis dahin
Ich habe mir bei diesem Buch wirklich gewünscht, dass es mich mehr packt.
Die Welt ist eigentlich genau mein Ding: Drachen, Magie und gleichzeitig moderne Elemente wie Radios oder Wegwerfhandys, irgendwie anders, irgendwie spannend. Und trotzdem… hat mich die Geschichte lange Zeit einfach nicht richtig erreicht.
Zwischen Mai und Raven ist von Anfang an eine starke Anziehung da, und ja, auch körperlich passiert einiges. Aber genau da lag für mich das Problem: Ich habe es verstanden, aber ich habe es nicht richtig gefühlt. Mir hat diese Tiefe gefehlt, dieses Kribbeln, dieses „Ich will unbedingt, dass die beiden ihren Weg finden“.
Ich habe die Geschichte gehört und nicht abgebrochen, aber oft eher nebenbei. Und ich bin ehrlich: Als Buch hätte ich sie wahrscheinlich zwischendurch zur Seite gelegt, weil mir einfach dieser Sog gefehlt hat.
Und dann kam das letzte Drittel.
Plötzlich wurde es spannender. Die Hintergründe rund um die Drachen haben endlich mehr Gewicht bekommen, die Handlung hat angezogen und ich war auf einmal drin. Der Showdown am Ende hat mich dann wirklich mitgenommen, genau so, wie ich es mir viel früher gewünscht hätte. Auch die Wendungen zum Schluss haben nochmal einiges rausgeholt und machen definitiv neugierig auf die Fortsetzung.
Die Welt ist eigentlich genau mein Ding: Drachen, Magie und gleichzeitig moderne Elemente wie Radios oder Wegwerfhandys, irgendwie anders, irgendwie spannend. Und trotzdem… hat mich die Geschichte lange Zeit einfach nicht richtig erreicht.
Zwischen Mai und Raven ist von Anfang an eine starke Anziehung da, und ja, auch körperlich passiert einiges. Aber genau da lag für mich das Problem: Ich habe es verstanden, aber ich habe es nicht richtig gefühlt. Mir hat diese Tiefe gefehlt, dieses Kribbeln, dieses „Ich will unbedingt, dass die beiden ihren Weg finden“.
Ich habe die Geschichte gehört und nicht abgebrochen, aber oft eher nebenbei. Und ich bin ehrlich: Als Buch hätte ich sie wahrscheinlich zwischendurch zur Seite gelegt, weil mir einfach dieser Sog gefehlt hat.
Und dann kam das letzte Drittel.
Plötzlich wurde es spannender. Die Hintergründe rund um die Drachen haben endlich mehr Gewicht bekommen, die Handlung hat angezogen und ich war auf einmal drin. Der Showdown am Ende hat mich dann wirklich mitgenommen, genau so, wie ich es mir viel früher gewünscht hätte. Auch die Wendungen zum Schluss haben nochmal einiges rausgeholt und machen definitiv neugierig auf die Fortsetzung.