Düster aber gut
Zunächst mal finde ich, das Tessa wirklich eine sehr entspannte und angenehme Protagonistin ist. Besonders gefällt mir, dass sie diesen dunklen, düsteren vibe beziehungsweise diese Atmosphäre direkt aufnimmt und eigentlich das schon so dieser Vorbote ist, was passieren könnte. Dass die Atmosphäre so ist, hat man finde ich ja schon im Prolog eigentlich ziemlich gut mitbekommen, den ich definitiv auch sehr aufschlussreich fand. Besonders gut gefällt mir, dass wir jetzt dann immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her switchen. Das gibt einem noch mal mehr die Parallelen auf die es dann doch auch vermehrt gibt.