Enttäuschendes Cover, aber Interesse weckende Leseprobe
Zunächst einmal: dieses Cover fuchst mich wirklich an; die bisher erschienenen Romane Camilla Stens habe ich sämtlich, und zumeist begeistert, gelesen, da diese Autorin es tatsächlich schafft, mich auch mit ihren Auflösungen zuweilen noch sehr zu überraschen (auch wenn ich einige Szenerien doch auch immer unglaubwürdig fand, aber dennoch sind das für mich im Allgemeinen Thriller, die mich gut zu unterhalten wissen).
Ich bin bei Camilla Sten nun prinzipiell auf eher graue, farblose und düstere Cover eingestellt, die für mich schon ein gewisses Identifikationsmerkmal darstellen: das Cover der "Bachelorette Party" ist mir persönlich jetzt viel zu generisch, zu hollywoodesk, zu typisch... diesen Thriller könnte für mich so ziemlich Jede*r geschrieben haben, der sich aktuell in diesem Genre umtreibt. Im Laden würde ich auf der Suche nach dem neuen Thriller von Camilla Sten diesen Roman völlig links liegenlassen, weil ich zum Einen eben auf der Suche nach dem für mich typischen farblosen Cover wäre und zum Anderen das Motiv für mich auch absolut rein gar nichts Skandinavisches ausstrahlt. Für mich sieht das sehr viel mehr nach Hamptons als Schären aus.
Die Leseprobe spricht mich ansonsten schon an; ich mag eh Bücher, in denen Cold Cases aufgeklärt werden (und grad im Bereich der Auflösungen weiß die Autorin mich halt ja auch immer zu überzeugen), aber hier war ich doch auch für die Beschreibung noch sehr dankbar. Die habe ich übrigens erst nach der Leseprobe gelesen, was mir auch ein echtes Bedürfnis war, denn eingangs, im rückblickenden Prolog, kommen schon so viele verschiedene Namen vor und als dann zehn Jahre die eigentliche Handlung einsetzte, dachte ich nur: "Wer sind Anneliese und Linnea? Wer erzählt da? Wer ist diese Frau und jene?" Da bin ich aktuell noch eher sehr gespannt, wie all diese Frauen miteinander verwoben sind und will einfach erstmal nur ausklamüsern, wer jetzt eigentlich wer ist und sowieso, dass es mir schon fast egal ist, was mit der kleinen Clique damals geschehen ist und warum da so brutal umhergemetzelt wurde - aber da verlasse ich mich wie üblich dann wieder auf Camilla Sten, dass sie mir das im weiteren Verlauf schon auch noch verständlich auseinandersetzen wird.
Kurz: das Cover enttäuscht, aber der Inhalt weckt bisher schon meine Neugier auf den weiteren Verlauf der Geschichte, mit einer hoffentlich aufregenden Lösung.
Ich bin bei Camilla Sten nun prinzipiell auf eher graue, farblose und düstere Cover eingestellt, die für mich schon ein gewisses Identifikationsmerkmal darstellen: das Cover der "Bachelorette Party" ist mir persönlich jetzt viel zu generisch, zu hollywoodesk, zu typisch... diesen Thriller könnte für mich so ziemlich Jede*r geschrieben haben, der sich aktuell in diesem Genre umtreibt. Im Laden würde ich auf der Suche nach dem neuen Thriller von Camilla Sten diesen Roman völlig links liegenlassen, weil ich zum Einen eben auf der Suche nach dem für mich typischen farblosen Cover wäre und zum Anderen das Motiv für mich auch absolut rein gar nichts Skandinavisches ausstrahlt. Für mich sieht das sehr viel mehr nach Hamptons als Schären aus.
Die Leseprobe spricht mich ansonsten schon an; ich mag eh Bücher, in denen Cold Cases aufgeklärt werden (und grad im Bereich der Auflösungen weiß die Autorin mich halt ja auch immer zu überzeugen), aber hier war ich doch auch für die Beschreibung noch sehr dankbar. Die habe ich übrigens erst nach der Leseprobe gelesen, was mir auch ein echtes Bedürfnis war, denn eingangs, im rückblickenden Prolog, kommen schon so viele verschiedene Namen vor und als dann zehn Jahre die eigentliche Handlung einsetzte, dachte ich nur: "Wer sind Anneliese und Linnea? Wer erzählt da? Wer ist diese Frau und jene?" Da bin ich aktuell noch eher sehr gespannt, wie all diese Frauen miteinander verwoben sind und will einfach erstmal nur ausklamüsern, wer jetzt eigentlich wer ist und sowieso, dass es mir schon fast egal ist, was mit der kleinen Clique damals geschehen ist und warum da so brutal umhergemetzelt wurde - aber da verlasse ich mich wie üblich dann wieder auf Camilla Sten, dass sie mir das im weiteren Verlauf schon auch noch verständlich auseinandersetzen wird.
Kurz: das Cover enttäuscht, aber der Inhalt weckt bisher schon meine Neugier auf den weiteren Verlauf der Geschichte, mit einer hoffentlich aufregenden Lösung.