Leseeindruck in drei Worten: unterschwellig - toxisch - spannend!
Vier Freundinnen, eine Insel, ein Wochenende, das seit Jahren Tradition hat – aber irgendwas daran ist unheimlich.
Die Stimmung im Prolog, die erst ruhig und nostalgisch ist und dann komplett kippt, und danach diese Frage, was damals wirklich passiert ist – ist wirklich gut gemacht.
Zehn Jahre später fährt wieder eine Gruppe Frauen auf genau diese Insel, diesmal zu einem Junggesellinnenabschied. Handys werden eingesammelt, ein Luxus-Retreat fernab von allem – und man weiß eigentlich sofort, dass das keine gute Idee ist.
Der Schreibstil liest sich sehr flüssig, viel innere Gedanken, viel Selbstironie, aber darunter liegt ständig so eine unangenehme Spannung zwischen den Figuren.
Für mich fühlt sich das nach einem Thriller an, der stark über Gruppendynamik, alte Geheimnisse und unterschwellige Konflikte funktioniert – weniger Action, mehr psychologischer Druck. Wirklich spannende Leseprobe!
Die Stimmung im Prolog, die erst ruhig und nostalgisch ist und dann komplett kippt, und danach diese Frage, was damals wirklich passiert ist – ist wirklich gut gemacht.
Zehn Jahre später fährt wieder eine Gruppe Frauen auf genau diese Insel, diesmal zu einem Junggesellinnenabschied. Handys werden eingesammelt, ein Luxus-Retreat fernab von allem – und man weiß eigentlich sofort, dass das keine gute Idee ist.
Der Schreibstil liest sich sehr flüssig, viel innere Gedanken, viel Selbstironie, aber darunter liegt ständig so eine unangenehme Spannung zwischen den Figuren.
Für mich fühlt sich das nach einem Thriller an, der stark über Gruppendynamik, alte Geheimnisse und unterschwellige Konflikte funktioniert – weniger Action, mehr psychologischer Druck. Wirklich spannende Leseprobe!