Camilla Stens Debut ist absolut gelungen!
Der erste Roman von Camilla Sten, Tochter von Viveca Sten, ist erschienen und kann sich sehen lassen. Das Setting führt den Leser in die schwedischen Schären, abgeschieden, eigentlich entspannend aber eben auch sehr düster und mit immer stärker werdender Grusel-Stimmung. Die Geschichte spielt in 2
Zeitebenen, die Protagonistinnen sind Frauen und es geht um Freundschaften, Rache und dunkle Geheimnisse.
Der Lesefluss entsteht schon im Prolog, wo aus einem feuchtfröhlichen Lagerfeuer ein blutig, brutaler Mord wird. Das Buch hat aus meiner Sicht viele Wendungen und keine unnötigen Längen.
Die Idee des Mordes auf einer abgeschiedenen Insel ist zwar nicht neu aber dennoch richtig gut umgesetzt. Einen besonderen Pluspunkt verdient das Buch für sein ansprechendes Cover, modern gestaltet und in jeder Buchhandlung und jedem Bücherregal ein echter Hingucker. Der Roman ist zwar „nichts besonderes“ weil es diese Idee schon oft gegeben hat aber dennoch super umgesetzt und absolut lesenswert.
Zeitebenen, die Protagonistinnen sind Frauen und es geht um Freundschaften, Rache und dunkle Geheimnisse.
Der Lesefluss entsteht schon im Prolog, wo aus einem feuchtfröhlichen Lagerfeuer ein blutig, brutaler Mord wird. Das Buch hat aus meiner Sicht viele Wendungen und keine unnötigen Längen.
Die Idee des Mordes auf einer abgeschiedenen Insel ist zwar nicht neu aber dennoch richtig gut umgesetzt. Einen besonderen Pluspunkt verdient das Buch für sein ansprechendes Cover, modern gestaltet und in jeder Buchhandlung und jedem Bücherregal ein echter Hingucker. Der Roman ist zwar „nichts besonderes“ weil es diese Idee schon oft gegeben hat aber dennoch super umgesetzt und absolut lesenswert.