Die Podcasterin
Podcasterin Tessa ist zu einem Junggesellinnenabschied auf einer entlegenen Insel eingeladen. Gemeinsam mit fünf anderen Frauen wird sie einige Tage mit Yoga, Zurückgezogenheit und einfach viel Zeit mit ihren Freundinnen verbringen. Tatsächlich aber ist Tessa daran interessiert, was zehn Jahre zuvor auf dieser Insel geschehen ist, warum damals vier Frauen spurlos verschwunden sind.
Auf unterschiedlichen Zeitebenen und aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt Camilla Sten vom Geschehen, weiters tragen die kurzen Kapitel dazu bei, die Neugierde auf die verborgenen Hintergründe zu wecken. Trotz der interessanten Andeutungen kommt allerdings keine wirkliche Spannung auf, bleiben die Figuren unnahbar und fremd, bis auf Tessa, welche über weite Strecken in der Ich-Form spricht. Ein kleines Eiland in der schwedischen Schärenwelt, eine Braut mit ihren Freundinnen und ein zehn Jahre lang zurückliegendes Unglück – beste Zutaten für einen fesselnden Thriller, der Klappentext verspricht diesmal leider mehr als das Buch tatsächlich hält. Ich habe mir mehr Atmosphäre erwartet und aufregendere Momente während der gesamten Handlung, das Ende war im Vergleich dazu fast zu intensiv.
Die perfekte Kulisse und etliche Gedankenspiele bieten Platz für vielfache Spekulationen, der Spannungsbogen ist allerdings nicht so hoch wie erwartet.
Auf unterschiedlichen Zeitebenen und aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt Camilla Sten vom Geschehen, weiters tragen die kurzen Kapitel dazu bei, die Neugierde auf die verborgenen Hintergründe zu wecken. Trotz der interessanten Andeutungen kommt allerdings keine wirkliche Spannung auf, bleiben die Figuren unnahbar und fremd, bis auf Tessa, welche über weite Strecken in der Ich-Form spricht. Ein kleines Eiland in der schwedischen Schärenwelt, eine Braut mit ihren Freundinnen und ein zehn Jahre lang zurückliegendes Unglück – beste Zutaten für einen fesselnden Thriller, der Klappentext verspricht diesmal leider mehr als das Buch tatsächlich hält. Ich habe mir mehr Atmosphäre erwartet und aufregendere Momente während der gesamten Handlung, das Ende war im Vergleich dazu fast zu intensiv.
Die perfekte Kulisse und etliche Gedankenspiele bieten Platz für vielfache Spekulationen, der Spannungsbogen ist allerdings nicht so hoch wie erwartet.