Die Schären-Idylle wird zum Albtraum
Annelieses Junggesellinnenabschied auf einer abgelegenen schwedischen Schäreninsel sollen ein paar ruhige und schöne Tage mit den besten Freundinnen werden. Nur Tessa hat Gänsehaut: auf dieser Insel sind vor zehn Jahren vier Frauen spurlos verschwunden. Für ihren True-Crime Podcast möchte sie dort versuchen Informationen dazu zu sammeln. Als das Boot, ihr Weg zurück, plötzlich auf dem offenen Meer treibt, die Gruppe somit auf der Insel gefangen ist und dann noch eine der Teilnehmerinnen tot aufgefunden wird ist Tessa klar: sie schweben alle in Gefahr.
Der Schreibstil von Camilla Sten ist leicht und flüssig zu lesen. Das Setting der abgelegenen Insel bietet eine gute Kulisse und unterstützt die düstere Stimmung. Somit haben wir eine tolle Atmosphäre in der die Geschichte auf zwei Zeitebenen erzählt wird. Wir wechseln immer wieder zwischen den Frauengruppen in Vergangenheit und Gegenwart, was zusammen mit den kurzen Kapiteln eine gute Abwechslung liefert. Die Freundinnen hätten allerdings ein bisschen mehr Tiefe und Charakteristika vertragen können, da mir die Unterscheidung nicht immer so leicht gefallen ist. Auch ein paar Längen gab es für mich, da stellenweise nicht viel Handlung vorhanden war. Das Ende war dann ziemlich brutal. Für mich hat die Geschichte nicht ihr komplettes Potenzial ausgenutzt, aber konnte mich unterhalten.
Der Schreibstil von Camilla Sten ist leicht und flüssig zu lesen. Das Setting der abgelegenen Insel bietet eine gute Kulisse und unterstützt die düstere Stimmung. Somit haben wir eine tolle Atmosphäre in der die Geschichte auf zwei Zeitebenen erzählt wird. Wir wechseln immer wieder zwischen den Frauengruppen in Vergangenheit und Gegenwart, was zusammen mit den kurzen Kapiteln eine gute Abwechslung liefert. Die Freundinnen hätten allerdings ein bisschen mehr Tiefe und Charakteristika vertragen können, da mir die Unterscheidung nicht immer so leicht gefallen ist. Auch ein paar Längen gab es für mich, da stellenweise nicht viel Handlung vorhanden war. Das Ende war dann ziemlich brutal. Für mich hat die Geschichte nicht ihr komplettes Potenzial ausgenutzt, aber konnte mich unterhalten.