Die Verschwundenen von Nacka
Ein Junggesellinnenabschied auf einer abgelegenen schwedischen Schäreninsel soll ein traumhaftes Wochenende werden. Doch schon bei der Ankunft läuft es Tessa kalt den Rücken herunter. Denn vor zehn Jahren verschwanden dort spurlos vier Frauen. Als dann ihr einziges Boot im offenen Meer treibt, bekommt es Tessa mit der Angst zu tun. Und als dann noch eine ihrer Freundinnen tot aufgefunden wird, ist sie sich sicher, dass jemand auf der Insel ist, der Rache will.
Das Cover und der Titel sprachen mich sofort an. Das Buch ließ sich flüssig lesen. Es wurde aus der Vergangenheit und aus der Gegenwart erzählt. Da Tessa in jüngster Vergangenheit einen schwerwiegenden Fehler als Podcasterin gemacht hatte, wollte sie eigentlich gar nicht zu diesem JGA. Doch ihre Schwester und alte Freundinnen kamen auch. Da Tessas früherer Podcast True Crime Fälle behandelte, wusste sie, was vor zehn Jahren dort geschah. Und sie wollte die Wahrheit herausfinden.
Die Geschichte gefiel mir ganz gut, auch wenn es erst gegen Ende richtig spannend wurde. Ich fand es etwas nervig, dass die Geschichte von Tessa erst so spät komplett erzählt wurde, warum sie so abgestürzt war. Leider zog es sich teilweise sehr, wenn irgendwelche Achtsamkeitsspaziergänge gemacht oder irgendwelche Partyfragespiele gespielt wurden. Ich hatte schon mal ein Buch der Autorin gelesen, das mir wesentlich besser gefallen hatte.
Fazit:
Ein ganz guter Thriller, der erst gegen Ende Fahrt aufnahm.
Das Cover und der Titel sprachen mich sofort an. Das Buch ließ sich flüssig lesen. Es wurde aus der Vergangenheit und aus der Gegenwart erzählt. Da Tessa in jüngster Vergangenheit einen schwerwiegenden Fehler als Podcasterin gemacht hatte, wollte sie eigentlich gar nicht zu diesem JGA. Doch ihre Schwester und alte Freundinnen kamen auch. Da Tessas früherer Podcast True Crime Fälle behandelte, wusste sie, was vor zehn Jahren dort geschah. Und sie wollte die Wahrheit herausfinden.
Die Geschichte gefiel mir ganz gut, auch wenn es erst gegen Ende richtig spannend wurde. Ich fand es etwas nervig, dass die Geschichte von Tessa erst so spät komplett erzählt wurde, warum sie so abgestürzt war. Leider zog es sich teilweise sehr, wenn irgendwelche Achtsamkeitsspaziergänge gemacht oder irgendwelche Partyfragespiele gespielt wurden. Ich hatte schon mal ein Buch der Autorin gelesen, das mir wesentlich besser gefallen hatte.
Fazit:
Ein ganz guter Thriller, der erst gegen Ende Fahrt aufnahm.