Ein Junggesellinnenabschied, der zum Albtraum wird…
„Bachelorette Party“ von Camilla Sten hat mich vor allem durch das Setting sofort neugierig gemacht.
Eine abgelegene schwedische Schäreninsel, ein eigentlich perfektes Wochenende unter besten Freundinnen und gleichzeitig dieses unterschwellige Gefühl, dass hier absolut nichts so harmlos ist, wie es scheint… genau solche Ausgangslagen liebe ich.
Besonders stark fand ich die Atmosphäre. Camilla Sten schafft es, diese wunderschöne, eigentlich friedliche Kulisse nach und nach in etwas Beklemmendes zu verwandeln.
Die Isolation, das Abgeschnittensein von der Außenwelt und die wachsenden Spannungen innerhalb der Gruppe sorgen dafür, dass man beim Lesen ständig ahnt, dass alles jederzeit kippen könnte.
Auch die Dynamik zwischen den Freundinnen hat mir gut gefallen. Alte Konflikte, unausgesprochene Wahrheiten und lang verborgene Geheimnisse sorgen dafür, dass nicht nur die Insel selbst bedrohlich wirkt, sondern auch die Menschen darauf.
Gerade dieses Misstrauen innerhalb der Gruppe hat die Geschichte für mich spannend gehalten.
Tessa als Figur mochte ich dabei besonders, weil sie durch ihre Verbindung zum Cold Case nochmal eine zusätzliche Ebene in die Handlung bringt. Die Verknüpfung aus aktuellem Überlebenskampf und dunkler Vergangenheit hat dem Thriller definitiv Stärke verliehen.
Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und sorgt dafür, dass man schnell durch die Seiten kommt.
Vor allem atmosphärisch konnte mich das Buch wirklich abholen.
Für mich war zwar relativ früh spürbar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, wodurch mich einige Wendungen nicht komplett überraschen konnten, trotzdem bleibt „Bachelorette Party“ ein solider, unterhaltsamer Thriller, der besonders durch sein starkes Setting und die spannungsgeladene Gruppendynamik punktet.
Nicht jeder Thriller muss das Rad neu erfinden, um gut zu unterhalten und genau das trifft hier für mich zu.
Eine abgelegene schwedische Schäreninsel, ein eigentlich perfektes Wochenende unter besten Freundinnen und gleichzeitig dieses unterschwellige Gefühl, dass hier absolut nichts so harmlos ist, wie es scheint… genau solche Ausgangslagen liebe ich.
Besonders stark fand ich die Atmosphäre. Camilla Sten schafft es, diese wunderschöne, eigentlich friedliche Kulisse nach und nach in etwas Beklemmendes zu verwandeln.
Die Isolation, das Abgeschnittensein von der Außenwelt und die wachsenden Spannungen innerhalb der Gruppe sorgen dafür, dass man beim Lesen ständig ahnt, dass alles jederzeit kippen könnte.
Auch die Dynamik zwischen den Freundinnen hat mir gut gefallen. Alte Konflikte, unausgesprochene Wahrheiten und lang verborgene Geheimnisse sorgen dafür, dass nicht nur die Insel selbst bedrohlich wirkt, sondern auch die Menschen darauf.
Gerade dieses Misstrauen innerhalb der Gruppe hat die Geschichte für mich spannend gehalten.
Tessa als Figur mochte ich dabei besonders, weil sie durch ihre Verbindung zum Cold Case nochmal eine zusätzliche Ebene in die Handlung bringt. Die Verknüpfung aus aktuellem Überlebenskampf und dunkler Vergangenheit hat dem Thriller definitiv Stärke verliehen.
Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und sorgt dafür, dass man schnell durch die Seiten kommt.
Vor allem atmosphärisch konnte mich das Buch wirklich abholen.
Für mich war zwar relativ früh spürbar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, wodurch mich einige Wendungen nicht komplett überraschen konnten, trotzdem bleibt „Bachelorette Party“ ein solider, unterhaltsamer Thriller, der besonders durch sein starkes Setting und die spannungsgeladene Gruppendynamik punktet.
Nicht jeder Thriller muss das Rad neu erfinden, um gut zu unterhalten und genau das trifft hier für mich zu.