Ein Pageturner für den Sommer
Worum geht es in dem Buch?
2012 treffen sich vier Freundinnen auf einer Schären-Insel in Schweden. Diese Treffen sind Tradition, die Freundinnen halten diese Treffen schon seit Jahren ab. Man spricht sich aus, man hat Spaß, man festigt die Freundschaft. Nur diesmal ist alles anders. Die vier Freundinnen verschwinden spurlos. Polizei, Angehörige, Freunde suchen nach ihnen – jedoch ohne Erfolg.
Zehn Jahre später kommt Anneliese auf die Idee, auf genau dieser Schären-Insel ihren Junggesellinnenabschied zu feiern. Sie hat Freundinnen eingeladen. Zusammen halten sie sich in dem Hotel auf, das unterdessen dort gebaut wurde.
Tessa kommt nur widerwillig mit. Einst betrieb sie einen erfolgreichen Podcast, der sich mit wahren Verbrechen befasste. Doch sie hat einen Fehler begangen, der sie immer noch beschäftigt, auch in finanzieller Hinsicht. Ihre Schwester Lena überredet Tessa, an diesem Wochenende teilzunehmen. Auch Lena wird dabei sein. Tessa kommt also mit – sie will auch recherchieren, was 2012 mit den vier verschwundenen Freundinnen passiert ist.
Das Wochenende beginnt mit Yoga, gutem Essen, aber auch einigen rätselhaften Ereignissen.
Meine Meinung zu diesem Buch:
Das Buch fängt spannend an. Man lernt Frauen Anneliese, Natalie, Caroline, Tessa, Lena , Mikaela und Irene kennen. Irene gehört das Hotel. Sie ist außerdem die Schwester von Mathilde, die eine der Frauen war, die vor zehn Jahren verschwand.
Die Handlung im Jahre 2022 wird im Präsens aus der Sicht der Ich-Erzählerin Tessa erzählt. Immer wieder gibt es Kapitel, die Vorgänge aus dem Jahre 2012 berichten. Sie werden in der Vergangenheit erzählt und erscheinen mir zuerst rätselhaft.
Nach dem spannenden Anfang flacht die Handlung etwas ab. Die Frauen sind mir auch nicht sonderlich sympathisch. Dass sie Freundinnen sein sollen, wundert mich. Die Stimmung unter ihnen ist selten herzlich, eher misstrauisch. Manche Tatsachen und Vorgänge wirken auch etwas konstruiert. Beispielsweise: Warum baut man ein Hotel auf eine Schäreninsel, auf der Leute verschwanden? Warum wurden die Frauen 2012 nie gefunden?
Gegen Ende wird die Handlung sehr spannend. Es wird brutal. Diesen Schluss hat man nicht kommen sehen. Ich vergebe vier Sterne.
2012 treffen sich vier Freundinnen auf einer Schären-Insel in Schweden. Diese Treffen sind Tradition, die Freundinnen halten diese Treffen schon seit Jahren ab. Man spricht sich aus, man hat Spaß, man festigt die Freundschaft. Nur diesmal ist alles anders. Die vier Freundinnen verschwinden spurlos. Polizei, Angehörige, Freunde suchen nach ihnen – jedoch ohne Erfolg.
Zehn Jahre später kommt Anneliese auf die Idee, auf genau dieser Schären-Insel ihren Junggesellinnenabschied zu feiern. Sie hat Freundinnen eingeladen. Zusammen halten sie sich in dem Hotel auf, das unterdessen dort gebaut wurde.
Tessa kommt nur widerwillig mit. Einst betrieb sie einen erfolgreichen Podcast, der sich mit wahren Verbrechen befasste. Doch sie hat einen Fehler begangen, der sie immer noch beschäftigt, auch in finanzieller Hinsicht. Ihre Schwester Lena überredet Tessa, an diesem Wochenende teilzunehmen. Auch Lena wird dabei sein. Tessa kommt also mit – sie will auch recherchieren, was 2012 mit den vier verschwundenen Freundinnen passiert ist.
Das Wochenende beginnt mit Yoga, gutem Essen, aber auch einigen rätselhaften Ereignissen.
Meine Meinung zu diesem Buch:
Das Buch fängt spannend an. Man lernt Frauen Anneliese, Natalie, Caroline, Tessa, Lena , Mikaela und Irene kennen. Irene gehört das Hotel. Sie ist außerdem die Schwester von Mathilde, die eine der Frauen war, die vor zehn Jahren verschwand.
Die Handlung im Jahre 2022 wird im Präsens aus der Sicht der Ich-Erzählerin Tessa erzählt. Immer wieder gibt es Kapitel, die Vorgänge aus dem Jahre 2012 berichten. Sie werden in der Vergangenheit erzählt und erscheinen mir zuerst rätselhaft.
Nach dem spannenden Anfang flacht die Handlung etwas ab. Die Frauen sind mir auch nicht sonderlich sympathisch. Dass sie Freundinnen sein sollen, wundert mich. Die Stimmung unter ihnen ist selten herzlich, eher misstrauisch. Manche Tatsachen und Vorgänge wirken auch etwas konstruiert. Beispielsweise: Warum baut man ein Hotel auf eine Schäreninsel, auf der Leute verschwanden? Warum wurden die Frauen 2012 nie gefunden?
Gegen Ende wird die Handlung sehr spannend. Es wird brutal. Diesen Schluss hat man nicht kommen sehen. Ich vergebe vier Sterne.