Junggesellinnenabschied auf einsamer Insel
Zuerst sprang mir das schöne Cover ins Auge, es ist in tollen Farben stimmungsvoll gestaltet und hat meine Neugier geweckt.
In diesem Buch geht es um eine Gruppe junger Frauen, die auf einer abgelegenen Insel einen Junggesellinnenabschied feiern wollen.
Auf dieser Insel ist vor Jahren schon ein schlimmes Unglück geschehen, welches direkt am Anfang des Buches erzählt wird.
Diese beiden Handlungsstränge bestimmen das Geschehen und nach und nach wird deutlicher, wie und ob beide Ereignisse zusammenhängen.
Für mich gestaltete sich der Weg dorthin aber nicht ganz so leicht. Auch wenn sich das Buch durch den guten, angenehmen Schreibstil flüssig lesen lässt, blieben die Personen für mich nicht ganz greifbar, mir fehlte ein wenig Tiefe und es war dadurch nicht immer leicht, sie auseinanderzuhalten.
Nur die Hauptfigur Tessa stach hervor, ich mochte sie gerne und wollte unbedingt ihrem persönlichen Schicksal auf den Grund gehen.
Solche Geschichten in einem geschlossenen Setting mag ich sehr gerne und der Anfang und das Ende waren sehr gelungen und haben Spannung erzeugt, dazwischen fehlte mir der Nervenkitzel.
Grundsätzlich war es eine unterhaltsame Story, der nur das gewisse Etwas und ein paar Überraschungen gefehlt hat.
In diesem Buch geht es um eine Gruppe junger Frauen, die auf einer abgelegenen Insel einen Junggesellinnenabschied feiern wollen.
Auf dieser Insel ist vor Jahren schon ein schlimmes Unglück geschehen, welches direkt am Anfang des Buches erzählt wird.
Diese beiden Handlungsstränge bestimmen das Geschehen und nach und nach wird deutlicher, wie und ob beide Ereignisse zusammenhängen.
Für mich gestaltete sich der Weg dorthin aber nicht ganz so leicht. Auch wenn sich das Buch durch den guten, angenehmen Schreibstil flüssig lesen lässt, blieben die Personen für mich nicht ganz greifbar, mir fehlte ein wenig Tiefe und es war dadurch nicht immer leicht, sie auseinanderzuhalten.
Nur die Hauptfigur Tessa stach hervor, ich mochte sie gerne und wollte unbedingt ihrem persönlichen Schicksal auf den Grund gehen.
Solche Geschichten in einem geschlossenen Setting mag ich sehr gerne und der Anfang und das Ende waren sehr gelungen und haben Spannung erzeugt, dazwischen fehlte mir der Nervenkitzel.
Grundsätzlich war es eine unterhaltsame Story, der nur das gewisse Etwas und ein paar Überraschungen gefehlt hat.