Kein echter Nervenkitzel
Ein Junggesellinnenabschied auf einer abgelegenen Insel in den Schären vor Stockholm, ein neu eröffnetes Yoga-Retreat, keine Handys, kein Kontakt zur Außenwelt und eine Vergangenheit, die düstere Geheimnisse birgt. Zehn Jahre zuvor sind hier bereits Frauen spurlos verschwunden. Und auch in der Gegenwart wird schnell klar, dass nicht alle lebend zurückkehren werden...
Ich lese nicht oft Thriller, einfach weil ich diesbezüglich ein kleiner Angsthase bin, aber hier hatte ich in der Hinsicht keine Probleme. Ja, es war spannend und ich wollte nach jedem Kapitel weiterlesen, aber es war nicht so spannend, dass ich das Buch nicht hätte aus der Hand legen können. Nervenkitzel gab es für mich nicht wirklich. Wofür ich einerseits dankbar bin, andererseits hätte ich mir gewünscht, doch ein bisschen mehr aus meiner Komfortzone herauszukommen.
Durch die zwei Zeitebenen gibt es insgesamt sehr viele Protagonistinnen. Zum Glück wechselt der POV nicht mit jedem Kapitel, so wie ich es beispielsweise aus Thrillern von Lucy Clarke kenne. Trotzdem musste ich schon aufmerksam sein, um die einzelnen Frauen nicht durcheinander zu bekommen. Das Setting auf der abgelegenen Insel hat mir richtig gut gefallen und auch die kurzen Kapitel sowie den flüssigen Schreibstil mochte ich. Die Protagonistinnen blieben jedoch etwas blass und so richtig auseinanderhalten konnte ich sie lange Zeit nicht, vielleicht habe ich deshalb nicht ganz so sehr mitgefiebert.
Für mich kein nervenaufreibender Thriller, sondern eher ein ruhiger Vertreter des Genres, der sich dennoch gut lesen lässt.
Ich lese nicht oft Thriller, einfach weil ich diesbezüglich ein kleiner Angsthase bin, aber hier hatte ich in der Hinsicht keine Probleme. Ja, es war spannend und ich wollte nach jedem Kapitel weiterlesen, aber es war nicht so spannend, dass ich das Buch nicht hätte aus der Hand legen können. Nervenkitzel gab es für mich nicht wirklich. Wofür ich einerseits dankbar bin, andererseits hätte ich mir gewünscht, doch ein bisschen mehr aus meiner Komfortzone herauszukommen.
Durch die zwei Zeitebenen gibt es insgesamt sehr viele Protagonistinnen. Zum Glück wechselt der POV nicht mit jedem Kapitel, so wie ich es beispielsweise aus Thrillern von Lucy Clarke kenne. Trotzdem musste ich schon aufmerksam sein, um die einzelnen Frauen nicht durcheinander zu bekommen. Das Setting auf der abgelegenen Insel hat mir richtig gut gefallen und auch die kurzen Kapitel sowie den flüssigen Schreibstil mochte ich. Die Protagonistinnen blieben jedoch etwas blass und so richtig auseinanderhalten konnte ich sie lange Zeit nicht, vielleicht habe ich deshalb nicht ganz so sehr mitgefiebert.
Für mich kein nervenaufreibender Thriller, sondern eher ein ruhiger Vertreter des Genres, der sich dennoch gut lesen lässt.