Kein guter Ort für Partys
Das Cover dieses Thrillers ist schön und sehr stimmungsvoll gestaltet. Es hat auch einen echten Bezug zum Inhalt, worauf ich immer großen Wert lege.
Die Geschichte führt uns auf eine kleine, unbekannte Insel, auf der vor zehn Jahren schon einmal vier Frauen spurlos verschwanden. Nun findet dort ein Junggesellinnenabschied statt. Die Truppe besteht aus ziemlich oberflächlichen Karrierefrauen, die schnell beschickert sind, und einer gescheiterten Podcasterin. Letztere will das damalige Geschehen endlich aufklären, stellt sich bei ihren Nachforschungen allerdings ziemlich unbeholfen an.
Nach einigen doch recht langweiligen Seiten überschlagen sich die Ereignisse zum Schluss und das Mysterium wird in einem ziemlich blutigen Finale gelöst. Für mich ist es bereits das vierte Buch von Camilla Sten. Man merkt leider, dass all ihre Geschichten nach demselben Schema gestrickt sind. Sie versucht spürbar, in die Fußstapfen ihrer Mutter Viveca Sten zu treten, aber die sind im direkten Vergleich dann doch deutlich zu groß. Alles in allem reicht es dieses Mal für knappe 4 Sterne.
Die Geschichte führt uns auf eine kleine, unbekannte Insel, auf der vor zehn Jahren schon einmal vier Frauen spurlos verschwanden. Nun findet dort ein Junggesellinnenabschied statt. Die Truppe besteht aus ziemlich oberflächlichen Karrierefrauen, die schnell beschickert sind, und einer gescheiterten Podcasterin. Letztere will das damalige Geschehen endlich aufklären, stellt sich bei ihren Nachforschungen allerdings ziemlich unbeholfen an.
Nach einigen doch recht langweiligen Seiten überschlagen sich die Ereignisse zum Schluss und das Mysterium wird in einem ziemlich blutigen Finale gelöst. Für mich ist es bereits das vierte Buch von Camilla Sten. Man merkt leider, dass all ihre Geschichten nach demselben Schema gestrickt sind. Sie versucht spürbar, in die Fußstapfen ihrer Mutter Viveca Sten zu treten, aber die sind im direkten Vergleich dann doch deutlich zu groß. Alles in allem reicht es dieses Mal für knappe 4 Sterne.