Nervenkitzel pur

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pusteblümchen Avatar

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uf einer abgelegenen schwedischen Schäreninsel ist der Junggesellinnenabschied von Anneliese geplant. Sie und ihre Mädels sind dort in einem Yoga-Retreat untergebracht für das es klare Regeln gibt. Die Handys werden abgegeben und es gibt auch kein WLAN. Was nach einem vielversprechendem Erlebnis klingt, wird von einem düsteren Ereignis aus der Vergangenheit überschattet. Zehn Jahre zuvor sind dort vier Frauen spurlos verschwunden und nun ist jemand hier, um Rache zu üben.

Die Ausgangssituation und das Setting klangen für mich vielversprechend.
Während sich die Spannung zunächst langsam aufbaut, nimmt sie dann unaufhörlich und stetig zu.
Rückblenden in die Vergangenheit sorgen zunächst für Fragezeichen, so dass ich unbedingt erfahren wollte, wie die Ereignisse der Vergangenheit mit der Gegenwart in Zusammenhang stehen.
Was sich zunächst nach einem tollen gemeinschaftlichen Erlebnis anhört, entpuppt sich als Horrortrip.

Für mich war es ein spannender Thriller, der für Gänsehautfeeling sorgt und mich gut unterhalten hat.