tolles Setting mit klischeehaften Charakteren
Der Thriller spielt auf zwei Ebenen, zum einen dreht sich alles um die Bachelorette-Party von Anneliese auf der abgelegenen Schäreninsel, bei der nach und nach alles aus dem Ufer läuft und im Hintergrund wirkt auch noch die Tragödie der damaligen Freundesgruppe mit, die sich ziemlich genau an der gleichen Stelle abgespielt hat. Allein diese Situation im Hinterkopf verursacht bei mir schon Gruselfaktor und eine angespannte Atmosphäre.
Spannend finde ich das isolierte Setting, sodass man von der Gefahrensituation nicht wegkann und die begrenzte Anzahl an Verdächtigen sowie die unterschwellige Angst und Bedrohung, die deutlich spürbar ist und sich zum Ende hin noch steigert. Weniger gut gefallen mir die Charaktere, da sie allesamt sehr klischeehaft und einfältig dargestellt werden, mir Ausnahme von Tessa, die noch am authentischsten wirkt. Hier hätte ich mir eine realistischere Freundinnengruppe gewünscht.
Am besten gefällt mir, dass der ältere Fall auch mit der aktuellen Geschichte verwoben ist und die häppchenweise Aufklärung darüber, was damals passiert ist.
Spannend finde ich das isolierte Setting, sodass man von der Gefahrensituation nicht wegkann und die begrenzte Anzahl an Verdächtigen sowie die unterschwellige Angst und Bedrohung, die deutlich spürbar ist und sich zum Ende hin noch steigert. Weniger gut gefallen mir die Charaktere, da sie allesamt sehr klischeehaft und einfältig dargestellt werden, mir Ausnahme von Tessa, die noch am authentischsten wirkt. Hier hätte ich mir eine realistischere Freundinnengruppe gewünscht.
Am besten gefällt mir, dass der ältere Fall auch mit der aktuellen Geschichte verwoben ist und die häppchenweise Aufklärung darüber, was damals passiert ist.