Verschwunden
Eigentlich hat Tessa überhaupt keine Lust auf den Junggesellinnenabschied ihrer einzigen wahren Freundin Annabelle. Weder die ausgelassene Stimmung noch Yoga oder die anderen Freundinnen sagen ihr besonders zu. Der einzige Grund, warum sie überhaupt mitfährt, ist die Insel, auf der das Wochenende stattfindet. Denn Tessa ist überzeugt, dass sich dort die Lösung eines ungelösten Cold Cases verbirgt.
Vor zehn Jahren verschwanden vier Frauen spurlos. Die Polizei ging damals von einem tragischen Unglück aus und erklärte den Fall mit einem Ertrinken. Tessa glaubt jedoch nicht an diese Theorie. Für sie steht fest, dass die Frauen auf der Insel ermordet wurden.
Als während des Junggesellinnenabschieds eine der Freundinnen tot aufgefunden wird, wird aus ihrer Vermutung erschreckende Realität. Plötzlich beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und Tessa muss herausfinden, wer hinter den Verbrechen steckt, bevor es ein weiteres Opfer gibt.
Der Einstieg fiel mir zunächst etwas schwer, doch ich bin froh, dass ich weitergelesen habe. Die Geschichte entwickelt sich nach und nach zu einem echten Pageturner.
Ich habe beim Lesen unzählige Male leise „Oh man“ oder „Nein, nein, nein“ vor mich hin gemurmelt, weil die Ereignisse immer bedrückender wurden. Was zunächst wie ein spannender, aber klassischer Thriller beginnt, entwickelt sich zu einer Geschichte, die einen emotional stark mitnimmt und den Puls ordentlich in die Höhe treibt.
Lange rätselt man über die Zusammenhänge. Zwar hatte ich recht früh einen Verdacht, doch das große Gesamtbild blieb bis zum Schluss undurchsichtig. Genau diese Mischung aus Spannung, Unsicherheit und überraschenden Wendungen hat mir sehr gut gefallen.
Vor zehn Jahren verschwanden vier Frauen spurlos. Die Polizei ging damals von einem tragischen Unglück aus und erklärte den Fall mit einem Ertrinken. Tessa glaubt jedoch nicht an diese Theorie. Für sie steht fest, dass die Frauen auf der Insel ermordet wurden.
Als während des Junggesellinnenabschieds eine der Freundinnen tot aufgefunden wird, wird aus ihrer Vermutung erschreckende Realität. Plötzlich beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und Tessa muss herausfinden, wer hinter den Verbrechen steckt, bevor es ein weiteres Opfer gibt.
Der Einstieg fiel mir zunächst etwas schwer, doch ich bin froh, dass ich weitergelesen habe. Die Geschichte entwickelt sich nach und nach zu einem echten Pageturner.
Ich habe beim Lesen unzählige Male leise „Oh man“ oder „Nein, nein, nein“ vor mich hin gemurmelt, weil die Ereignisse immer bedrückender wurden. Was zunächst wie ein spannender, aber klassischer Thriller beginnt, entwickelt sich zu einer Geschichte, die einen emotional stark mitnimmt und den Puls ordentlich in die Höhe treibt.
Lange rätselt man über die Zusammenhänge. Zwar hatte ich recht früh einen Verdacht, doch das große Gesamtbild blieb bis zum Schluss undurchsichtig. Genau diese Mischung aus Spannung, Unsicherheit und überraschenden Wendungen hat mir sehr gut gefallen.