Skurrile Kriminalgeschichte
Bei Mick Herrons Büchern rund um die Slow Horses ist die konkret erzählte Geschichte das eine. Die Zeichnung der illustren Charaktere ist aber das andere, und letzteres ist oft ziemlich amüsant und kurzweilig (auch wenn es der Autor hin und wieder mal übertreibt und die humoresken Pferde mit ihm durchgehen).
So auch im vorliegenden achten Teil der Reihe rund um die „Slow Horses“. In diesem Fall verschwindet eine wichtige Mitarbeiterin des Premierministers spurlos, und ausgerechnet Claude Whelan, ehemaliger MI5-Chef und als solcher Erzfeind seiner Nachfolgerin Diana Taverner, soll sie finden. Doch die Spur führt ihn direkt zurück zum Hauptquartier – und über Umwege und etliche Gehässigkeiten zu Jackson Lamb von den Slow Horses.
Dass es im Verlauf des Buches zu einer ganzen Reihe von (unerwarteten) Wendungen kommt, zählt bei Herron einfach mit dazu. Weil es aber doch eine Reihe von Aspekten gibt, die aus vorangegangenen Büchern im vorliegenden Buch eine Rolle spielen, kann ich mir vorstellen, dass es mitunter schwierig sein dürfte, dieses Buch als „stand alone“ zu lesen.
Mit rabenschwarzem (britischen) Humor, mit einem Auge für skurrile Details und einem Gespür für verdrehte Dialoge legt Herron erneut einen wilden Ritt durch ausgedehnte Krimilandschaften vor. Auf eines können sich sicher alle Leserinnen und Leser verständigen: die in diesen Büchern gezeichneten Charaktere sind NICHT normal. Was man auch festhalten kann: wahre Sympathieträger sind die Figuren des Buches auch nicht. Und man fragt sich schon jetzt, was Mick Herron wohl für den nächsten Band der Reihe einfallen mag.
So auch im vorliegenden achten Teil der Reihe rund um die „Slow Horses“. In diesem Fall verschwindet eine wichtige Mitarbeiterin des Premierministers spurlos, und ausgerechnet Claude Whelan, ehemaliger MI5-Chef und als solcher Erzfeind seiner Nachfolgerin Diana Taverner, soll sie finden. Doch die Spur führt ihn direkt zurück zum Hauptquartier – und über Umwege und etliche Gehässigkeiten zu Jackson Lamb von den Slow Horses.
Dass es im Verlauf des Buches zu einer ganzen Reihe von (unerwarteten) Wendungen kommt, zählt bei Herron einfach mit dazu. Weil es aber doch eine Reihe von Aspekten gibt, die aus vorangegangenen Büchern im vorliegenden Buch eine Rolle spielen, kann ich mir vorstellen, dass es mitunter schwierig sein dürfte, dieses Buch als „stand alone“ zu lesen.
Mit rabenschwarzem (britischen) Humor, mit einem Auge für skurrile Details und einem Gespür für verdrehte Dialoge legt Herron erneut einen wilden Ritt durch ausgedehnte Krimilandschaften vor. Auf eines können sich sicher alle Leserinnen und Leser verständigen: die in diesen Büchern gezeichneten Charaktere sind NICHT normal. Was man auch festhalten kann: wahre Sympathieträger sind die Figuren des Buches auch nicht. Und man fragt sich schon jetzt, was Mick Herron wohl für den nächsten Band der Reihe einfallen mag.