Wieder sehr unterhaltsam
Der ehemalige Chef des MI5, Claude Whelan, soll eine wichtige Mitarbeiterin des Premiers finden, die spurlos verschwunden ist. Dabei trifft er auf seine Nachfolgerin und Erzfeindin Diana Taverner und dann auch zum Slough House, wo Jackson Lamb mit seiner Truppe beschäftigt ist. In diese Außenstelle wurden Mitarbeiter abgeschoben, die nicht erwartungsgemäß funktioniert haben und deshalb boshafter Weise die „Slow Horses“ genannt werden.
Ich habe schon einige Bücher aus der Reihe um die Slow Horses gelesen. Auch wenn jedes Buch in sich abgeschlossen ist, so ist es doch sinnvoll, die Bände der Reihe nach zu lesen, was manches verständlicher macht. Ich mag diese Reihe, denn die Krimis sind spannend, aber auch sehr unterhaltsam. Der Schreibstil ist witzig und oft recht sarkastisch.
Die Agenten des „Slough House“ sind alle ziemlich spezielle Einzelgänger, die nur eins im Sinn haben, nämlich möglichst bald wieder in den normalen Dienst zurück zu können. Eigentlich sollten sie im Team zusammenarbeiten, doch meist kämpft jeder für sich gegen seine eigenen Probleme. Aber was will man auch erwarten bei dem exzentrischen Chef. Jackson Lamb hat schlechte Manieren und ein schmuddeliges Äußeres, doch man sollte ihn nicht unterschätzen. Er ist clever und durchschaut Situationen sehr schnell. Dann zieht er die Fäden und lässt sich von niemandem reinreden.
Auch dieses Mal gibt es Machtspielchen, Intrigen und – wie könnte es anders sein – viel Chaos.
Die Geschichte ist komplex und spannend und bietet viel schwarzem britischen Humor. Es war mir eine Freude, das Buch zu lesen.
Ich habe schon einige Bücher aus der Reihe um die Slow Horses gelesen. Auch wenn jedes Buch in sich abgeschlossen ist, so ist es doch sinnvoll, die Bände der Reihe nach zu lesen, was manches verständlicher macht. Ich mag diese Reihe, denn die Krimis sind spannend, aber auch sehr unterhaltsam. Der Schreibstil ist witzig und oft recht sarkastisch.
Die Agenten des „Slough House“ sind alle ziemlich spezielle Einzelgänger, die nur eins im Sinn haben, nämlich möglichst bald wieder in den normalen Dienst zurück zu können. Eigentlich sollten sie im Team zusammenarbeiten, doch meist kämpft jeder für sich gegen seine eigenen Probleme. Aber was will man auch erwarten bei dem exzentrischen Chef. Jackson Lamb hat schlechte Manieren und ein schmuddeliges Äußeres, doch man sollte ihn nicht unterschätzen. Er ist clever und durchschaut Situationen sehr schnell. Dann zieht er die Fäden und lässt sich von niemandem reinreden.
Auch dieses Mal gibt es Machtspielchen, Intrigen und – wie könnte es anders sein – viel Chaos.
Die Geschichte ist komplex und spannend und bietet viel schwarzem britischen Humor. Es war mir eine Freude, das Buch zu lesen.