Ein spannender Auftakt in der Tiefsee
Die Leseprobe von *Be a Light in the Dark Sea* hat bei mir direkt Interesse geweckt. Besonders das ungewöhnliche Setting einer Forschungsstation tief unter dem Meer macht die Geschichte spannend. Schon die Vorstellung, mehrere tausend Meter unter der Wasseroberfläche von der Außenwelt abgeschnitten zu sein, sorgt für eine beklemmende Grundstimmung.
Auch Park Mu-hyun ist mir schnell sympathisch geworden. Als eher zurückhaltender Zahnarzt wirkt er nicht wie der typische Held einer Survival-Geschichte. Gerade dadurch erscheint seine Situation glaubwürdig und man möchte ihn gerne auf seinem weiteren Weg begleiten.
Die Leseprobe lässt sich flüssig lesen und nimmt sich zunächst Zeit, die Station und ihre Bewohner vorzustellen. Gleichzeitig bleiben genug offene Fragen und eine gewisse Unruhe zurück, sodass man sich fragt, wann die zunächst scheinbare Sicherheit ins Wanken gerät. Besonders neugierig bin ich darauf, welche Geheimnisse hinter der Station stecken und wie sich Mu-hyun in der zunehmend gefährlichen Situation behaupten wird. Für mich ein interessanter Auftakt, der definitiv Lust auf mehr macht.
Auch Park Mu-hyun ist mir schnell sympathisch geworden. Als eher zurückhaltender Zahnarzt wirkt er nicht wie der typische Held einer Survival-Geschichte. Gerade dadurch erscheint seine Situation glaubwürdig und man möchte ihn gerne auf seinem weiteren Weg begleiten.
Die Leseprobe lässt sich flüssig lesen und nimmt sich zunächst Zeit, die Station und ihre Bewohner vorzustellen. Gleichzeitig bleiben genug offene Fragen und eine gewisse Unruhe zurück, sodass man sich fragt, wann die zunächst scheinbare Sicherheit ins Wanken gerät. Besonders neugierig bin ich darauf, welche Geheimnisse hinter der Station stecken und wie sich Mu-hyun in der zunehmend gefährlichen Situation behaupten wird. Für mich ein interessanter Auftakt, der definitiv Lust auf mehr macht.