Tolles Worldbuilding, aber nix für mich
Ich hatte dem Cover und Titel zufolge erst mit einem Liebesroman gerechnet. Dass es sich um eine Dystopie handelt, fand ich aber sehr interessant. Auch wenn im Cover zB der orange Wal aufgegriffen wird, den man auf den ersten paar Seiten kennenlernt, finde ich die Gestaltung des Covers wenig passend zum Inhalt.
Der Einstieg ins Buch ist etwas schleppend und zieht sich. Es wird sich ausreichend Zeit für das Worldbuilding genommen, das auch super interessant ist. Die Idee der Unterwasser-Basis ist innovativ und spannend. Leider kam ich aber in das Buch nicht rein, da wirklich kaum etwas passiert ist auf den ersten Seiten. An ein paar Stellen fand ich die Gedankengänge des Protagonisten auch etwas unschlüssig. Er befindet sich erst seit wenigen Stunden in der Unterwasser-Basis, weiß dann aber schon, dass hier viele Leute in eine Depression verfallen und deshalb überall Süßigkeiten ausliegen? Diese Infos hätte man eigentlich in ein Gespräch verpacken müssen.
An sich ein interessantes Buch mit tollen Worldbuilding, das mich persönlich aber leider nicht überzeugen konnte!
Der Einstieg ins Buch ist etwas schleppend und zieht sich. Es wird sich ausreichend Zeit für das Worldbuilding genommen, das auch super interessant ist. Die Idee der Unterwasser-Basis ist innovativ und spannend. Leider kam ich aber in das Buch nicht rein, da wirklich kaum etwas passiert ist auf den ersten Seiten. An ein paar Stellen fand ich die Gedankengänge des Protagonisten auch etwas unschlüssig. Er befindet sich erst seit wenigen Stunden in der Unterwasser-Basis, weiß dann aber schon, dass hier viele Leute in eine Depression verfallen und deshalb überall Süßigkeiten ausliegen? Diese Infos hätte man eigentlich in ein Gespräch verpacken müssen.
An sich ein interessantes Buch mit tollen Worldbuilding, das mich persönlich aber leider nicht überzeugen konnte!