Überraschend
Ich hatte keine konkrete Vorstellung was ich mir von der Geschichte erwarten kann und war beim Inhaltsverzeichnis zu ein bisschen überrascht, da es eher wie eine Sammlung von Kurzgeschichten/Erzählungen wirkt als wie ein Roman.
Beim ersten Kapitel habe ich mich ein bisschen ertappt gefühlt, denn ähnlich wie der Erzähler habe ich mir außerhalb meiner unmittelbaren Reichweite bisher wenig tiefsinnige Gedanken über das Meer gemacht.
Die Erzählung ist eher sequentiell, nicht so richtig fortlaufend. Daran musste ich mich erstmal gewöhnen. Auch dass es manchmal so ein bisschen einen belehrenden, nüchternen Ton hat, fand ich ungewöhnlich. Basierend auf dem Cover war es nicht, was ich erwartet hatte. Der dystopie-Charakter kommt noch nicht so ganz durch, lässt sich vom Setting aber ableiten.
Ich fands jetzt zum Anfang ein bisschen trocken, aber nicht schlecht. Würde also schon wissen wollen, wie es weitergeht, vor allem da es ja noch deutlich düsterer zu werden scheint, wenn man dem Klappentext glauben darf
Beim ersten Kapitel habe ich mich ein bisschen ertappt gefühlt, denn ähnlich wie der Erzähler habe ich mir außerhalb meiner unmittelbaren Reichweite bisher wenig tiefsinnige Gedanken über das Meer gemacht.
Die Erzählung ist eher sequentiell, nicht so richtig fortlaufend. Daran musste ich mich erstmal gewöhnen. Auch dass es manchmal so ein bisschen einen belehrenden, nüchternen Ton hat, fand ich ungewöhnlich. Basierend auf dem Cover war es nicht, was ich erwartet hatte. Der dystopie-Charakter kommt noch nicht so ganz durch, lässt sich vom Setting aber ableiten.
Ich fands jetzt zum Anfang ein bisschen trocken, aber nicht schlecht. Würde also schon wissen wollen, wie es weitergeht, vor allem da es ja noch deutlich düsterer zu werden scheint, wenn man dem Klappentext glauben darf