Weniger spicy formell als befürchtet.

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kojote19 Avatar

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Aufgrund des Buchcovers hätte Ich das Buch liegen lassen. Ein junger Mann der mich lasziv/erschöpft im Halbdunkel ansieht ordne Ich eher in der NewAdult Ecke ein.

Zu Beginn hat die Leseprobe ein ziemliches Stakkato an Abschnitten und geht Steif auf die Geschichte der Basis ein. Das wirkt ziemlich technisch, aber nicht allzu abschreckend.

Die Unterwasserbasis kommt futuristisch daher, auch der "Universalübersetzer". Doch dann wurde Muhyun um 2000 geboren. Und kam ohne Training auf die Station, bei einer internationalen Station hätte ich mehr erwartet, auch das mit den Englischkenntnissen...

Aber gut, ist der Anfang, er lebt sich ein. Die anderen Figuren Elliot und Geyumi wirken glaubhaft und passen auf die Station. Essen und Urlaubsflair haben Lightnovels an sich. Gefallen haben mir die "fachchinesischen" Wörter, die etwas Seriösität einstreuen.

Irritiert hat mich Geyumis Behandlung, die leise endet und fließend in Elliots Gespräch übergeht. Als jemand der streckende Teile - wie Mehyuns Gedanken nach einem Satz des Gegenübers - überspringt war ich etwas verloren.

Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, wo ich vor kurzem an einem Mothership Rollenspiel teilnahm. Aber das Cover gibt das Abenteuer nicht her.