Düster, spannend und einzigartig
"Be a light in the dark sea" hat mich mit seiner Beschreibung total neugierig gemacht, ich bin aber trotzdem ohne große Erwartungen in die Geschichte eingetaucht, da ich nicht so richtig wusste, was ich erwarten soll. Und ich wurde definitiv überrascht und mitgerissen!
Die Geschichte startet relativ ruhig und begleiten wir Mu-hyun bei seiner Ankunft in der Tiefseestation, in der er als Zahnarzt anfängt zu arbeiten. Die Station zu erkunden und mehr darüber zu erfahren, war super interessant und allein das Setting hat der Geschichte damit schon eine einzigartige, aber auch bedrückende Atmosphäre gegeben. Doch wartet statt einem entspannten Leben die Flucht auf Mu-hyun und seine zusammengewürfelte Gruppe an Gefährten, als die Station vom Wasser überschwemmt wird. Und als wäre das nicht genug, stehen sie nicht nur vor so einigen Sackgassen und schweren Entscheidungen, sondern begegnen auch Gefahren, die die ganze Situation Seite für Seite bedrohlicher und hoffnungsloser machen. Dadurch wird es stellenweise echt beängstigend, düster und blutig. Dennoch gab es auch humorvolle Momente und war besonders die Dynamik zwischen den Charakteren sowie so einige Gespräche echt interessant. Zwischenzeitlich hat sich die Handlung für mich ein wenig gezogen, doch hat das Tempo besonders gegen Ende nochmal angezogen. Das Ende selbst kam dann irgendwie erwartet und doch ganz unerwartet und bin ich extrem gespannt, was dadurch in den weiteren Bänden wartet.
Eine fesselnde Geschichte in einem einzigartigen Setting, die zwischen einer Flucht, die immer hoffnungsloser wird, moralischen Abgründen und blutigen Gefahren auch Humor, interessante Gespräche und spannende Charakterdynamiken bereit hält.
Die Geschichte startet relativ ruhig und begleiten wir Mu-hyun bei seiner Ankunft in der Tiefseestation, in der er als Zahnarzt anfängt zu arbeiten. Die Station zu erkunden und mehr darüber zu erfahren, war super interessant und allein das Setting hat der Geschichte damit schon eine einzigartige, aber auch bedrückende Atmosphäre gegeben. Doch wartet statt einem entspannten Leben die Flucht auf Mu-hyun und seine zusammengewürfelte Gruppe an Gefährten, als die Station vom Wasser überschwemmt wird. Und als wäre das nicht genug, stehen sie nicht nur vor so einigen Sackgassen und schweren Entscheidungen, sondern begegnen auch Gefahren, die die ganze Situation Seite für Seite bedrohlicher und hoffnungsloser machen. Dadurch wird es stellenweise echt beängstigend, düster und blutig. Dennoch gab es auch humorvolle Momente und war besonders die Dynamik zwischen den Charakteren sowie so einige Gespräche echt interessant. Zwischenzeitlich hat sich die Handlung für mich ein wenig gezogen, doch hat das Tempo besonders gegen Ende nochmal angezogen. Das Ende selbst kam dann irgendwie erwartet und doch ganz unerwartet und bin ich extrem gespannt, was dadurch in den weiteren Bänden wartet.
Eine fesselnde Geschichte in einem einzigartigen Setting, die zwischen einer Flucht, die immer hoffnungsloser wird, moralischen Abgründen und blutigen Gefahren auch Humor, interessante Gespräche und spannende Charakterdynamiken bereit hält.