Ein ungewöhnliches und faszinierendes Setting
Auf „Be a Light in the Dark Sea“ von Softcoral bin ich eigentlich nur aufgrund des wunderschönen Covers gestoßen. Nachdem mich dann auch der Klappentext angesprochen hat, musste ich es einfach lesen.
Worum geht’s?
Wir lernen Muhyun kennen, einen eher zurückhaltenden Zahnarzt, der von nun an in einer Unterwasserstation in 3.000 Metern Tiefe arbeiten wird. Dort forscht ein ausgewähltes Team internationaler Wissenschaftler daran, ob Leben auf dem Meeresgrund möglich sein könnte. Doch schon nach einigen Tagen unter der Oberfläche passiert eine Katastrophe: Wassermassen fluten die Anlage …
Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es war für mich mal etwas ganz Neues. Ein Leben in 3.000 Metern Tiefe? Das klingt schon gruselig genug und ich finde, diese Atmosphäre wurde auch richtig gut eingefangen.
Was mir besonders gut gefallen hat, war Muhyun. Er kam einfach unglaublich liebenswert rüber und durch das Cover konnte ich ihn mir auch bildlich sehr gut vorstellen. Auch der orangefarbene Wal auf dem Cover hat eine Bedeutung für die Geschichte, was ich richtig schön fand, da dieses Detail später noch einmal aufgegriffen wird.
Innerhalb der Geschichte bekommt man viele Informationen, zum Beispiel über den Beruf des Zahnarztes. Dadurch hat sich die Geschichte für mich anfangs etwas schleppend gelesen und so richtig Fahrt kam zunächst nicht auf. Die Geschichte wurde eher ruhig erzählt, was mich allerdings nicht weiter gestört hat. Denn nach einiger Zeit wurde es dann doch spannend und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Positiv fand ich auch die Figurenübersicht mit den Namen in lateinischer Schrift und den koreanischen Schriftzeichen. Außerdem gibt es ein Glossar mit den Namen aller Ingenieur*innen. Wobei die Charaktere auch so gut beschrieben wurden, dass ich sie problemlos auseinanderhalten konnte.
Mir hat das Buch richtig gut gefallen und ich werde ganz bestimmt mit der Reihe weitermachen. Denn es sollen noch drei weitere Teile erscheinen.
Worum geht’s?
Wir lernen Muhyun kennen, einen eher zurückhaltenden Zahnarzt, der von nun an in einer Unterwasserstation in 3.000 Metern Tiefe arbeiten wird. Dort forscht ein ausgewähltes Team internationaler Wissenschaftler daran, ob Leben auf dem Meeresgrund möglich sein könnte. Doch schon nach einigen Tagen unter der Oberfläche passiert eine Katastrophe: Wassermassen fluten die Anlage …
Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es war für mich mal etwas ganz Neues. Ein Leben in 3.000 Metern Tiefe? Das klingt schon gruselig genug und ich finde, diese Atmosphäre wurde auch richtig gut eingefangen.
Was mir besonders gut gefallen hat, war Muhyun. Er kam einfach unglaublich liebenswert rüber und durch das Cover konnte ich ihn mir auch bildlich sehr gut vorstellen. Auch der orangefarbene Wal auf dem Cover hat eine Bedeutung für die Geschichte, was ich richtig schön fand, da dieses Detail später noch einmal aufgegriffen wird.
Innerhalb der Geschichte bekommt man viele Informationen, zum Beispiel über den Beruf des Zahnarztes. Dadurch hat sich die Geschichte für mich anfangs etwas schleppend gelesen und so richtig Fahrt kam zunächst nicht auf. Die Geschichte wurde eher ruhig erzählt, was mich allerdings nicht weiter gestört hat. Denn nach einiger Zeit wurde es dann doch spannend und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Positiv fand ich auch die Figurenübersicht mit den Namen in lateinischer Schrift und den koreanischen Schriftzeichen. Außerdem gibt es ein Glossar mit den Namen aller Ingenieur*innen. Wobei die Charaktere auch so gut beschrieben wurden, dass ich sie problemlos auseinanderhalten konnte.
Mir hat das Buch richtig gut gefallen und ich werde ganz bestimmt mit der Reihe weitermachen. Denn es sollen noch drei weitere Teile erscheinen.