Endlich mal wieder eine überzeugende Dystopie
Nachdem ich in meiner Jugend Geschichten wie Hunger Games, Maze Runner oder Divergent gelesen habe, ist das Genre rund um Dystopien für mich ein wenig in den Hintergrund gerückt. Mit dem ersten Teil von Be a Light in the Dark Sea habe ich nun endlich mal wieder einen Reihenauftakt für mich entdeckt, der dieses Genre bedient - und der mich voll und ganz in seinen Bann gezogen hat.
Wir begleiten den Zahnarzt Park Muhyun, der sich auf eine Unterwasserstation begibt, um dort zu arbeiten. Von Anfang an macht sich ein bedrückendes Gefühl in ihm breit und nach kürzester Zeit passiert das Chaos: Die Station wird mit Wasser geflutet und es geht um Leben und Tod. Neben Muhyun lernen wir noch andere, interessante Charaktere kennen, die zusammen mit dem Protagonisten versuchen aus der Station zu entkommen - sei es die draufgängerische Ingenieurin Aeyoung, mit der man sich besser nicht anlegen sollte, oder der stille, geheimnisvolle Haeryang, der die Gruppe anführt. Schnell drängt sich die Frage auf: Wem kann Muhyun überhaupt vertrauen? Und wozu ist ein Mensch bereit, um das eigene Überleben zu sichern?
Dem/der Autor*in gelingt es die bedrückende Stimmung über das ganze Buch hinweg einzufangen und aufrecht zu erhalten. Generell hat mir der Schreibstil gut gefallen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Hier und da hat die Übersetzung einige Schwächen, aber darüber konnte ich hinwegsehen.
Trotz einiger Längen zu Beginn, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Erst recht nach diesem Cliffhanger am Ende, bin ich nun sehr gespannt auf Teil 2. Ich empfehle allen Fans von dystopischen Geschichten und dem Spiel BioShock dieses Buch.
Wir begleiten den Zahnarzt Park Muhyun, der sich auf eine Unterwasserstation begibt, um dort zu arbeiten. Von Anfang an macht sich ein bedrückendes Gefühl in ihm breit und nach kürzester Zeit passiert das Chaos: Die Station wird mit Wasser geflutet und es geht um Leben und Tod. Neben Muhyun lernen wir noch andere, interessante Charaktere kennen, die zusammen mit dem Protagonisten versuchen aus der Station zu entkommen - sei es die draufgängerische Ingenieurin Aeyoung, mit der man sich besser nicht anlegen sollte, oder der stille, geheimnisvolle Haeryang, der die Gruppe anführt. Schnell drängt sich die Frage auf: Wem kann Muhyun überhaupt vertrauen? Und wozu ist ein Mensch bereit, um das eigene Überleben zu sichern?
Dem/der Autor*in gelingt es die bedrückende Stimmung über das ganze Buch hinweg einzufangen und aufrecht zu erhalten. Generell hat mir der Schreibstil gut gefallen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Hier und da hat die Übersetzung einige Schwächen, aber darüber konnte ich hinwegsehen.
Trotz einiger Längen zu Beginn, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Erst recht nach diesem Cliffhanger am Ende, bin ich nun sehr gespannt auf Teil 2. Ich empfehle allen Fans von dystopischen Geschichten und dem Spiel BioShock dieses Buch.