Gefangen in der Tiefe
– Eine fesselnde Dystopie mit einzigartigem Setting und einer unterhaltsamen Truppe –
Extreme Hitze und Umweltverschmutzungen machen das Leben an der Erdoberfläche langsam unmöglich. Ein Team aus Forschern und Ingenieuren testet nun die erste Unterwasserstation, ob das Leben in 3000 Metern Tiefe überhaupt möglich ist. Das Setting war wirklich einzigartig und ich habe noch nichts Vergleichbares gelesen.
Der Schreibstil ist stellenweise sehr informationslastig, aber ich fand die ganzen wissenschaftlichen Fakten ziemlich interessant, weshalb es meinen Lesefluss nicht gestört hat. Trotzdem dauerte es ungefähr 100 Seiten, bis mich die Geschichte gepackt hat, da man zuerst viel über den Alltag von Park Muhyun auf der Station erfährt. Doch dann nimmt das Pacing rasant zu und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Zuerst ist da natürlich die aktive Bedrohung durch die Überflutung, die für ordentlich Nervenkitzel sorgt, und dann zeigt sich auch noch die Konkurrenz zwischen den verschiedenen Ländern, die sich die Station teilen, und das war noch nicht alles …
Park Muhyun ist bei seiner Flucht aber nicht alleine. Begleitet wird er von der gebäckliebenden Meeresbiologin Geumyi, dem verschlossenen Haeryang, der absoluten Kampfmaschine Aeyoung und dem energiegeladenen Jihyuk, mit dem es niemals still wird. Ich habe die Truppe echt ins Herz geschlossen. Manchmal hätte ich mir noch etwas Tiefe gewünscht, aber trotzdem hat mir die Dynamik zwischen ihnen sehr gefallen. Ich denke, dass sich das Ganze in den nächsten Bändern auch noch vertiefen wird.
Die letzten Kapitel waren so voller Action und haben mich teilweise echt sprachlos gemacht. Ich wusste nicht, in welche Richtung das Ende gehen wird, aber damit habe ich absolut nicht gerechnet. Normalerweise bin ich nicht so ein Fan von diesem Trope am Ende, aber hier hat es doch irgendwie gepasst und es macht mich nur noch neugieriger, wie der zweite Band ablaufen wird.
Fazit: Eine richtig actionreiche und spannende Dystopie voller Wendungen. Wenn einen viele wissenschaftliche Begriffe stören, könnte man hier etwas überfordert sein, aber ich fand sie interessant und die Spannung kam für mich deswegen nicht zu kurz. Ich bin sehr neugierig, wie die Geschichte im nächsten Band ablaufen wird.
Extreme Hitze und Umweltverschmutzungen machen das Leben an der Erdoberfläche langsam unmöglich. Ein Team aus Forschern und Ingenieuren testet nun die erste Unterwasserstation, ob das Leben in 3000 Metern Tiefe überhaupt möglich ist. Das Setting war wirklich einzigartig und ich habe noch nichts Vergleichbares gelesen.
Der Schreibstil ist stellenweise sehr informationslastig, aber ich fand die ganzen wissenschaftlichen Fakten ziemlich interessant, weshalb es meinen Lesefluss nicht gestört hat. Trotzdem dauerte es ungefähr 100 Seiten, bis mich die Geschichte gepackt hat, da man zuerst viel über den Alltag von Park Muhyun auf der Station erfährt. Doch dann nimmt das Pacing rasant zu und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Zuerst ist da natürlich die aktive Bedrohung durch die Überflutung, die für ordentlich Nervenkitzel sorgt, und dann zeigt sich auch noch die Konkurrenz zwischen den verschiedenen Ländern, die sich die Station teilen, und das war noch nicht alles …
Park Muhyun ist bei seiner Flucht aber nicht alleine. Begleitet wird er von der gebäckliebenden Meeresbiologin Geumyi, dem verschlossenen Haeryang, der absoluten Kampfmaschine Aeyoung und dem energiegeladenen Jihyuk, mit dem es niemals still wird. Ich habe die Truppe echt ins Herz geschlossen. Manchmal hätte ich mir noch etwas Tiefe gewünscht, aber trotzdem hat mir die Dynamik zwischen ihnen sehr gefallen. Ich denke, dass sich das Ganze in den nächsten Bändern auch noch vertiefen wird.
Die letzten Kapitel waren so voller Action und haben mich teilweise echt sprachlos gemacht. Ich wusste nicht, in welche Richtung das Ende gehen wird, aber damit habe ich absolut nicht gerechnet. Normalerweise bin ich nicht so ein Fan von diesem Trope am Ende, aber hier hat es doch irgendwie gepasst und es macht mich nur noch neugieriger, wie der zweite Band ablaufen wird.
Fazit: Eine richtig actionreiche und spannende Dystopie voller Wendungen. Wenn einen viele wissenschaftliche Begriffe stören, könnte man hier etwas überfordert sein, aber ich fand sie interessant und die Spannung kam für mich deswegen nicht zu kurz. Ich bin sehr neugierig, wie die Geschichte im nächsten Band ablaufen wird.