Spannend aber etwas langatmig

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esthaut Avatar

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Das Setting war für mich definitiv das Highlight. Eine Forschungsstation 3000 Meter unter der Wasseroberfläche, dazu Dunkelheit, Isolation und die Gewissheit, dass es nicht einfach einen Ausgang gibt. Das hatte direkt eine richtig Crazy Atmosphäre, die ich aus anderen Büchern so gar nicht kenne und ich konnte mir die Station beim Lesen sehr gut vorstellen.

Auch die Grundidee fand ich spannend, weil sich die Geschichte nicht wie eine typische Dystopie angefühlt hat. Gerade der Survival Aspekt und die Frage wem man eigentlich noch vertrauen kann, haben mich immer wieder neugierig gemacht.

Allerdings hat es etwas gedauert, bis ich richtig in die Geschichte reingekommen bin. Zwischendurch gab es ein paar Stellen, bei denen ich mich etwas schwergetan habe und die Handlung für mich nicht ganz rund wirkte. Dadurch hat sich alles leider ein bisschen gezogen.

Trotzdem hat mich das Ende neugierig genug gemacht, dass ich wissen möchte, wie es mit Mu hyun und der Station weitergeht. Gerade bei so einem ungewöhnlichen Setting bin ich gespannt was Band 2 noch bereithält.