Spannender SF Serienauftakt, mit besonderem Setting
Das Cover mit dem Hauptcharakter, dem Zahnarzt Park Mu-hyun, hat mich direkt neugierig gemacht und spiegelt die düstere Stimmung der Geschichte gut wider. Die Mischung aus Survival-Dystopie und Thriller hat mir sehr gefallen, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich immer wissen wollte, wie es weitergeht.
Besonders ungewöhnlich ist das Setting: eine Unterwasserstation im Pazifik auf 3000 Metern Tiefe. Dadurch konnte ich beim Lesen nie erraten, was als nächstes wohl passieren mag.
Mu-hyun ist sympathisch und kein typischer Held. Dass er auch mal unsicher ist, macht ihn für mich greifbarer und leichter nachvollziehbar. Im Angesicht der lebensbedrohlichen Situation greift er zu trockenem Humor und verliert seine Empathie anderen gegenüber nicht.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich konnte die Geschichte leicht und zügig lesen. Das Tempo ist teilweise etwas unterschiedlich, was vor allem daran liegt, dass zu Beginn die Situation auf der Unterwasserstation, wie diese funktioniert und wie die Charaktere dorthin kamen, erklärt wird. Als dann das Unglück passiert und sich Mu-hyun mit den anderen Koreaner:innen zusammentut, um zu überleben, weiß man zunächst nicht, wem er trauen kann und wer eine Gefahr darstellt. Hier nimmt die Geschichte dann an Spannung zu, die Konversationen zwischen den Charakteren sorgen aber gelegentlich für ein bisschen Humor.
Ich freue mich, dass allgemein immer mehr chinesische und koreanische Light Novels übersetzt werden. Die Geschichten sind oft kreativ, haben einen eigenen Erzählstil und bieten Abwechslung zu „westlichen“ Geschichten. Bei Be a Light in the Dark Sea bin ich auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung!
Besonders ungewöhnlich ist das Setting: eine Unterwasserstation im Pazifik auf 3000 Metern Tiefe. Dadurch konnte ich beim Lesen nie erraten, was als nächstes wohl passieren mag.
Mu-hyun ist sympathisch und kein typischer Held. Dass er auch mal unsicher ist, macht ihn für mich greifbarer und leichter nachvollziehbar. Im Angesicht der lebensbedrohlichen Situation greift er zu trockenem Humor und verliert seine Empathie anderen gegenüber nicht.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich konnte die Geschichte leicht und zügig lesen. Das Tempo ist teilweise etwas unterschiedlich, was vor allem daran liegt, dass zu Beginn die Situation auf der Unterwasserstation, wie diese funktioniert und wie die Charaktere dorthin kamen, erklärt wird. Als dann das Unglück passiert und sich Mu-hyun mit den anderen Koreaner:innen zusammentut, um zu überleben, weiß man zunächst nicht, wem er trauen kann und wer eine Gefahr darstellt. Hier nimmt die Geschichte dann an Spannung zu, die Konversationen zwischen den Charakteren sorgen aber gelegentlich für ein bisschen Humor.
Ich freue mich, dass allgemein immer mehr chinesische und koreanische Light Novels übersetzt werden. Die Geschichten sind oft kreativ, haben einen eigenen Erzählstil und bieten Abwechslung zu „westlichen“ Geschichten. Bei Be a Light in the Dark Sea bin ich auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung!