Überleben in der Tiefsee
„Be a Light in the Dark Sea“ ist der erste Band der koreanischeN Survival-Dystopie-Serie von SoftCoral.
Bereits die ersten Seiten sind sehr atmosphärisch und der Zahnarzt Park Mu-hyun findet einen neuen Arbeitsplatz auf einer internationalen Unterwasserstation. Dort erforschen die Arbeiter und Forscher das Leben in 3000 Meter tiefe und eine mögliche dauerhafte Besiedlung durch Menschen. Wir begleiten Mu-hyun durch seine ersten Arbeitstage und wie er selbst das Leben vor Ort wahrnimmt. So lernen wir auch bereits einige Charaktere als Patienten kennen und erfahren, dass es auch sehr rau zu gehen kann. Zudem gibt es viele Nationalitäten und somit auch unterschiedliche Mentalitäten, die das Leben nicht unbedingt vereinfachen.
Bereits vor der drohenden Katastrophe wird sehr viel Spannung aufgebaut, indem Mu-hyun sich selbst bereits immer wieder Gedanken macht, wie das Leben auch Sonne tatsächlich ihn selbst beeinflussen könnte. So gibt es auch eine Psychologin vor Ort, bei der jeder sich vorstellen muss.
Das erste Wasser trifft Mu-hyun überraschend und er weiß nicht so recht ob dies bereits eine Katastrophe sein könnte, doch das stetig ansteigende Wasser lässt ihn langsam panisch werden. Alle andern zu informieren stellt sich auch schwieriger raus als gedacht und die Zeit wird immer knapper, sodass das Letzte Rettungsboot ohne ihn und weitere Arbeiter und Bewohner der Unterwasserstation ablegt.
Die weiteren Szenen sind düster und temporeich, da sich überall Panik breitmacht und man sich auch gegenseitig beschuldigt. Es ist schwer da einen klaren Kopf zu bewahren, so strauchelt Mu-hyun durch dieses Chaos und versucht irgendeinen Plan zu fassen um zu überleben und dem Wasser zu entkommen.
Der Schreibstil ist flüssig und besonders die vielen Beschreibungen haben sehr geholfen sich diese Unterwasserstation vorzustellen. Die Serie wird 4 Bände umfassen und dieser erste Band ist ein sehr spannender Einstieg, den ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.
Bereits die ersten Seiten sind sehr atmosphärisch und der Zahnarzt Park Mu-hyun findet einen neuen Arbeitsplatz auf einer internationalen Unterwasserstation. Dort erforschen die Arbeiter und Forscher das Leben in 3000 Meter tiefe und eine mögliche dauerhafte Besiedlung durch Menschen. Wir begleiten Mu-hyun durch seine ersten Arbeitstage und wie er selbst das Leben vor Ort wahrnimmt. So lernen wir auch bereits einige Charaktere als Patienten kennen und erfahren, dass es auch sehr rau zu gehen kann. Zudem gibt es viele Nationalitäten und somit auch unterschiedliche Mentalitäten, die das Leben nicht unbedingt vereinfachen.
Bereits vor der drohenden Katastrophe wird sehr viel Spannung aufgebaut, indem Mu-hyun sich selbst bereits immer wieder Gedanken macht, wie das Leben auch Sonne tatsächlich ihn selbst beeinflussen könnte. So gibt es auch eine Psychologin vor Ort, bei der jeder sich vorstellen muss.
Das erste Wasser trifft Mu-hyun überraschend und er weiß nicht so recht ob dies bereits eine Katastrophe sein könnte, doch das stetig ansteigende Wasser lässt ihn langsam panisch werden. Alle andern zu informieren stellt sich auch schwieriger raus als gedacht und die Zeit wird immer knapper, sodass das Letzte Rettungsboot ohne ihn und weitere Arbeiter und Bewohner der Unterwasserstation ablegt.
Die weiteren Szenen sind düster und temporeich, da sich überall Panik breitmacht und man sich auch gegenseitig beschuldigt. Es ist schwer da einen klaren Kopf zu bewahren, so strauchelt Mu-hyun durch dieses Chaos und versucht irgendeinen Plan zu fassen um zu überleben und dem Wasser zu entkommen.
Der Schreibstil ist flüssig und besonders die vielen Beschreibungen haben sehr geholfen sich diese Unterwasserstation vorzustellen. Die Serie wird 4 Bände umfassen und dieser erste Band ist ein sehr spannender Einstieg, den ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.