Überraschend düster und spannend
Zunächst muss ich hier das wunderschöne Cover loben! Die Zeichnung gefällt mir richtig gut und passt zur Atmosphäre der Geschichte.
Der Einstieg ist zunächst eher ruhig. Nach und nach lernt man Muhyun, die anderen Bewohner der Unterwasserstation und die Geschichte hinter diesem ungewöhnlichen Setting kennen. spannend ist, dass das Szenario dabei erschreckend real klingt...
Muhyun beginnt gerade seine Arbeit als Zahnarzt und versucht, sich an sein neues Leben 3000 Meter unter der Meeresoberfläche gelegenen zu gewöhnen. Dabei wird allerdings schnell deutlich, dass die dort geltenden „Regeln“ offenbar eher als unwichtige Empfehlung verstanden werden.
Der Schreibstil war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Einige Dinge wiederholen sich, und die Zeitangaben, wie lange Muhyun nun dort ist, fand ich sehr verwirrend (nicht ganz eine Woche, vier Tage, noch keine fünf Tage, fast eine Woche … Ja, was denn nun? 😂) Der Schreibstil wurde aber schnell flüssiger und die Geschichte ließ sich sehr gut lesen.
Nach dem Unglück nimmt die Spannung deutlich zu. Aus dem zunächst eher ruhigen Leben in der Station wird ein Kampf ums Überleben, der durch schlechte Rettungsvorkehrungen massiv beeinträchtigt wird. Nach und nach kommen weitere Charaktere mit sehr unterschiedlichen Sichtweisen hinzu. Moralvorstellungen prallen aufeinander und man merkt schnell, dass in einer Extremsituation nicht jeder dieselben Entscheidungen treffen würde.
Insgesamt hat mich die Geschichte wirklich überrascht. Ich hatte mit einem spannenden Survival-Szenario gerechnet, aber nicht damit, dass es teilweise so düster und brutal wird. Gerade dadurch entwickelt sich die Geschichte jedoch zu einem sehr interessanten Auftakt, der definitiv neugierig auf die weiteren Bände macht.
Kleine Anmerkung: Eine Triggerwarnung ist nicht vorhanden. Wer empfindlich auf düstere bzw. brutale Survival-Szenen reagiert, sollte das vielleicht vorher wissen.
Der Einstieg ist zunächst eher ruhig. Nach und nach lernt man Muhyun, die anderen Bewohner der Unterwasserstation und die Geschichte hinter diesem ungewöhnlichen Setting kennen. spannend ist, dass das Szenario dabei erschreckend real klingt...
Muhyun beginnt gerade seine Arbeit als Zahnarzt und versucht, sich an sein neues Leben 3000 Meter unter der Meeresoberfläche gelegenen zu gewöhnen. Dabei wird allerdings schnell deutlich, dass die dort geltenden „Regeln“ offenbar eher als unwichtige Empfehlung verstanden werden.
Der Schreibstil war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Einige Dinge wiederholen sich, und die Zeitangaben, wie lange Muhyun nun dort ist, fand ich sehr verwirrend (nicht ganz eine Woche, vier Tage, noch keine fünf Tage, fast eine Woche … Ja, was denn nun? 😂) Der Schreibstil wurde aber schnell flüssiger und die Geschichte ließ sich sehr gut lesen.
Nach dem Unglück nimmt die Spannung deutlich zu. Aus dem zunächst eher ruhigen Leben in der Station wird ein Kampf ums Überleben, der durch schlechte Rettungsvorkehrungen massiv beeinträchtigt wird. Nach und nach kommen weitere Charaktere mit sehr unterschiedlichen Sichtweisen hinzu. Moralvorstellungen prallen aufeinander und man merkt schnell, dass in einer Extremsituation nicht jeder dieselben Entscheidungen treffen würde.
Insgesamt hat mich die Geschichte wirklich überrascht. Ich hatte mit einem spannenden Survival-Szenario gerechnet, aber nicht damit, dass es teilweise so düster und brutal wird. Gerade dadurch entwickelt sich die Geschichte jedoch zu einem sehr interessanten Auftakt, der definitiv neugierig auf die weiteren Bände macht.
Kleine Anmerkung: Eine Triggerwarnung ist nicht vorhanden. Wer empfindlich auf düstere bzw. brutale Survival-Szenen reagiert, sollte das vielleicht vorher wissen.