Überraschendes Buch
Ich muss ehrlich sagen: Be a Light in the Dark Sea hat mich komplett überrascht und viel mehr berührt, als ich am Anfang erwartet hätte. Schon nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, mitten in der Geschichte zu sein. Die Atmosphäre ist unglaublich intensiv – gleichzeitig düster, emotional und trotzdem voller kleiner Hoffnungsschimmer.
Im Mittelpunkt steht eine Geschichte über zwei Menschen, die beide ihr eigenes Päckchen mit sich herumtragen. Nichts wirkt oberflächlich oder übertrieben – man merkt schnell, dass beide Figuren von ihrer Vergangenheit geprägt sind und lernen müssen, Vertrauen überhaupt wieder zuzulassen. Gerade das hat mir richtig gut gefallen. Die Gefühle entwickeln sich langsam und glaubwürdig, und man fiebert mit jeder Begegnung ein Stück mehr mit.
Besonders mochte ich, wie Softcoral die Emotionen beschreibt. Schmerz, Unsicherheit, Sehnsucht und Hoffnung wechseln sich ständig ab, ohne dass es kitschig wirkt. Es gibt viele Momente, die mich nachdenklich gemacht haben, aber auch Szenen, bei denen ich einfach grinsen musste. Diese Mischung macht das Buch für mich so besonders.
Auch das Setting hat mich total abgeholt. Das Meer zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und passt perfekt zur Stimmung des Buches. Es vermittelt Freiheit, aber gleichzeitig auch Einsamkeit und Tiefe. Dadurch bekommt die Geschichte noch einmal eine ganz besondere Atmosphäre.
Der Schreibstil liest sich unglaublich flüssig und fühlt sich sehr nahbar an. Ich hatte nie das Gefühl, durch die Seiten zu kommen – eher im Gegenteil: Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Die Kapitel enden oft so, dass man automatisch noch eins lesen möchte.
Was mir ebenfalls gefallen hat, ist, dass nicht nur die Liebesgeschichte im Mittelpunkt steht. Es geht auch um Selbstzweifel, Heilung, Verlust und darum, seinen eigenen Platz im Leben zu finden. Dadurch wirkt die Geschichte viel emotionaler und bleibt auch nach dem Lesen noch im Kopf.
Das Ende hat mich mit vielen Gefühlen zurückgelassen. Es beantwortet zwar einiges, macht aber gleichzeitig unglaublich neugierig auf den nächsten Band. Ich habe das Buch zugeklappt und wollte am liebsten sofort weiterlesen.
Im Mittelpunkt steht eine Geschichte über zwei Menschen, die beide ihr eigenes Päckchen mit sich herumtragen. Nichts wirkt oberflächlich oder übertrieben – man merkt schnell, dass beide Figuren von ihrer Vergangenheit geprägt sind und lernen müssen, Vertrauen überhaupt wieder zuzulassen. Gerade das hat mir richtig gut gefallen. Die Gefühle entwickeln sich langsam und glaubwürdig, und man fiebert mit jeder Begegnung ein Stück mehr mit.
Besonders mochte ich, wie Softcoral die Emotionen beschreibt. Schmerz, Unsicherheit, Sehnsucht und Hoffnung wechseln sich ständig ab, ohne dass es kitschig wirkt. Es gibt viele Momente, die mich nachdenklich gemacht haben, aber auch Szenen, bei denen ich einfach grinsen musste. Diese Mischung macht das Buch für mich so besonders.
Auch das Setting hat mich total abgeholt. Das Meer zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und passt perfekt zur Stimmung des Buches. Es vermittelt Freiheit, aber gleichzeitig auch Einsamkeit und Tiefe. Dadurch bekommt die Geschichte noch einmal eine ganz besondere Atmosphäre.
Der Schreibstil liest sich unglaublich flüssig und fühlt sich sehr nahbar an. Ich hatte nie das Gefühl, durch die Seiten zu kommen – eher im Gegenteil: Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Die Kapitel enden oft so, dass man automatisch noch eins lesen möchte.
Was mir ebenfalls gefallen hat, ist, dass nicht nur die Liebesgeschichte im Mittelpunkt steht. Es geht auch um Selbstzweifel, Heilung, Verlust und darum, seinen eigenen Platz im Leben zu finden. Dadurch wirkt die Geschichte viel emotionaler und bleibt auch nach dem Lesen noch im Kopf.
Das Ende hat mich mit vielen Gefühlen zurückgelassen. Es beantwortet zwar einiges, macht aber gleichzeitig unglaublich neugierig auf den nächsten Band. Ich habe das Buch zugeklappt und wollte am liebsten sofort weiterlesen.