Ein gefährliches Spiel...
Zum Buch: Dahlia versucht, sich in den Geheimbund der Vencors einzuschleichen, denn jemand von dort hat ihre Schwester Violet schwer verletzt, so dass sie jetzt im Koma liegt. Sie schmeißt sich an den Eishockey-Spieler Kane Davenport heran, den Kapitän der legendären Vipers. Doch dann läuft irgendwie alles aus dem Ruder und ehe Dahlia sich versieht, ist sie gefangen in einem Netz aus Lügen, Intrigen und Sexspielchen…
Meine Meinung: Ein wenig habe ich gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden, doch einmal angefixt, konnte ich das Buch nur schlecht wieder zur Seite legen! Kane ist kein angenehmer Zeitgenosse, beileibe nicht. Und dennoch hatte er auch auf mich eine unheimliche Sogwirkung… Ich denke, das liegt daran, dass man ahnt, dass er nicht einfach ein kaltherziges Arschloch ist, sondern dass das seine Ursachen hat… Dahlia und Kane – beide sind auf ihre Weise verletzt und benutzt worden und können zusammen heilen. Auch wenn der Weg sehr steinig ist… Dahlia scheint anfangs schwach, aber man merkt sehr schnell, wie stark sie eigentlich wirklich ist! Ihre einzige Schwäche ist wahrscheinlich Kane…
Der Plottwist, den die Autorin eingebaut hat, habe ich so auch nicht kommen sehen! Überhaupt hat mir der Schreibstil wirklich gut gefallen. Man liest abwechselnd aus der Sicht von Dahlia und von Kane. So bekommt man beide Perspektiven und versteht die persönlichen Handlungen besser, finde ich.
Mein Fazit: Mein erstes Buch von Rina Kent! Und ich muss sagen, dass mir der Ausflug ins Eishockey-Milieu sehr großen Spaß gemacht hat! Man muss aber wirklich auf die Triggerwarnungen hören, wenn man denn welche hat! Es ist nicht immer ganz moralisch einwandfrei. Wer damit kein Problem hat, dem sei dieses Buch sehr zu empfehlen, mich hat es begeistert!
Meine Meinung: Ein wenig habe ich gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden, doch einmal angefixt, konnte ich das Buch nur schlecht wieder zur Seite legen! Kane ist kein angenehmer Zeitgenosse, beileibe nicht. Und dennoch hatte er auch auf mich eine unheimliche Sogwirkung… Ich denke, das liegt daran, dass man ahnt, dass er nicht einfach ein kaltherziges Arschloch ist, sondern dass das seine Ursachen hat… Dahlia und Kane – beide sind auf ihre Weise verletzt und benutzt worden und können zusammen heilen. Auch wenn der Weg sehr steinig ist… Dahlia scheint anfangs schwach, aber man merkt sehr schnell, wie stark sie eigentlich wirklich ist! Ihre einzige Schwäche ist wahrscheinlich Kane…
Der Plottwist, den die Autorin eingebaut hat, habe ich so auch nicht kommen sehen! Überhaupt hat mir der Schreibstil wirklich gut gefallen. Man liest abwechselnd aus der Sicht von Dahlia und von Kane. So bekommt man beide Perspektiven und versteht die persönlichen Handlungen besser, finde ich.
Mein Fazit: Mein erstes Buch von Rina Kent! Und ich muss sagen, dass mir der Ausflug ins Eishockey-Milieu sehr großen Spaß gemacht hat! Man muss aber wirklich auf die Triggerwarnungen hören, wenn man denn welche hat! Es ist nicht immer ganz moralisch einwandfrei. Wer damit kein Problem hat, dem sei dieses Buch sehr zu empfehlen, mich hat es begeistert!