Warnung: Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven – und genau deshalb liebe ich es!
Beautiful Venom ist eines dieser Bücher, bei denen man sich selbst beim Lesen zuschaut und denkt: Das ist eine ganz schlechte Idee. Und dann liest man trotzdem weiter. Mit Begeisterung. Und einem leicht schlechten Gewissen.
Dahlia ist keine Heldin zum Retten, kein Sonnenschein, kein „alles wird gut“. Sie ist wütend, verletzt und fest entschlossen, alles und jeden mitzunehmen, der ihr im Weg steht. Und ganz ehrlich? Nach dem, was ihr passiert ist, fühlt sich ihre Rachsucht nicht überzogen an, sondern absolut gerechtfertigt. Ich habe ihr nicht immer zugestimmt – aber ich habe sie verstanden. Und das ist gefährlicher.
Dann wären da die Vipers. Ein Elite-College-Hockeyteam, das nach außen geschniegelt wirkt und innerlich… sagen wir: emotional hochtoxisch. Vertrauen ist hier ungefähr so stabil wie Eis im Hochsommer. Und Kane Davenport? Anfangs dachte ich wirklich: Oh, endlich mal eine Green Flag. Süß. Naiv. Rückblickend fast schon peinlich. Denn natürlich ist auch er keine Ausnahme, sondern nur eine besonders gut getarnte Warnung.
Was Rina Kent hier abzieht, ist kein sanfter Einstieg ins Renaverse. Das ist ein Sprung ins kalte Wasser, während jemand von oben noch „Viel Glück!“ ruft. Die Dynamiken sind manipulativ, die Anziehung brandgefährlich und moralisch fühlt sich vieles… sagen wir mal flexibel an. Aber genau das macht den Reiz aus. Ich habe öfter die Augen verdreht, leise geflucht und mir gesagt, dass ich das eigentlich nicht mögen sollte. Tja. Hat nicht funktioniert.
Beautiful Venom ist düster, frech, stellenweise unangenehm und macht genau deshalb süchtig. Kein Buch für moralische Hochsitze, aber perfekt für alle, die Dark Romance mögen, die beißt.
Ich bin offiziell angefixt. Und innerlich schon genervt, dass ich auf den nächsten Band warten muss.
Dahlia ist keine Heldin zum Retten, kein Sonnenschein, kein „alles wird gut“. Sie ist wütend, verletzt und fest entschlossen, alles und jeden mitzunehmen, der ihr im Weg steht. Und ganz ehrlich? Nach dem, was ihr passiert ist, fühlt sich ihre Rachsucht nicht überzogen an, sondern absolut gerechtfertigt. Ich habe ihr nicht immer zugestimmt – aber ich habe sie verstanden. Und das ist gefährlicher.
Dann wären da die Vipers. Ein Elite-College-Hockeyteam, das nach außen geschniegelt wirkt und innerlich… sagen wir: emotional hochtoxisch. Vertrauen ist hier ungefähr so stabil wie Eis im Hochsommer. Und Kane Davenport? Anfangs dachte ich wirklich: Oh, endlich mal eine Green Flag. Süß. Naiv. Rückblickend fast schon peinlich. Denn natürlich ist auch er keine Ausnahme, sondern nur eine besonders gut getarnte Warnung.
Was Rina Kent hier abzieht, ist kein sanfter Einstieg ins Renaverse. Das ist ein Sprung ins kalte Wasser, während jemand von oben noch „Viel Glück!“ ruft. Die Dynamiken sind manipulativ, die Anziehung brandgefährlich und moralisch fühlt sich vieles… sagen wir mal flexibel an. Aber genau das macht den Reiz aus. Ich habe öfter die Augen verdreht, leise geflucht und mir gesagt, dass ich das eigentlich nicht mögen sollte. Tja. Hat nicht funktioniert.
Beautiful Venom ist düster, frech, stellenweise unangenehm und macht genau deshalb süchtig. Kein Buch für moralische Hochsitze, aber perfekt für alle, die Dark Romance mögen, die beißt.
Ich bin offiziell angefixt. Und innerlich schon genervt, dass ich auf den nächsten Band warten muss.