Authentischer Rückblick mit Längen
Worum geht es?
In "Before I Met Supergirl" beschreibt Rea Garvey die rauen Küsten Irlands. Es ist ein Buch über seine Identität, Heimat und den Mut, den eigenen Weg zu gehen, auch wenn dieser sich oft holprig gestaltet. Garvey schreibt über die Reibung mit seinem Vater und jene ersten Akkorde, die sein Leben für immer verändern sollten.
Meine Meinung
Erfrischend ehrlich und mit viel Humor schildert Garvey seine Kindheit und Jugend, die ersten musikalischen Gehversuche, abenteuerliche Touren und das Wechselspiel aus Erfolg und Misserfolg. Durch die lockere, spontane Erzählart wird der junge, impulsive Mann richtig greifbar.
Da die Kapitel eher wie Anekdoten wirken, kann das Buch gut zwischendurch gelesen werden, ohne den Faden zu verlieren. Ein tolles Extra ist die Playlist, die die Stimmung beim Lesen perfekt einfängt.
Jedoch war es inhaltlich für mich leider nicht so spannend wie erhofft. Die Schilderungen sind zwar nicht uninteressant, aber auch nicht fesselnd. Mir fehlte bei vielen Dingen der inhaltliche Mehrwert. Deshalb gibt es 2 Sterne Abzug.
Das Cover gefällt mir sehr gut und passt wunderbar zum Inhalt des Buches.
Fazit
Ein gut erzählter, leicht zu lesender Rückblick auf prägende Momente, der aber weniger ein lückenloser Lebensbericht als vielmehr eine selektive Auswahl an Anekdoten ist. Unterhaltsam für zwischendurch, aber der letzte Funke ist bei mir einfach nicht übergesprungen.
In "Before I Met Supergirl" beschreibt Rea Garvey die rauen Küsten Irlands. Es ist ein Buch über seine Identität, Heimat und den Mut, den eigenen Weg zu gehen, auch wenn dieser sich oft holprig gestaltet. Garvey schreibt über die Reibung mit seinem Vater und jene ersten Akkorde, die sein Leben für immer verändern sollten.
Meine Meinung
Erfrischend ehrlich und mit viel Humor schildert Garvey seine Kindheit und Jugend, die ersten musikalischen Gehversuche, abenteuerliche Touren und das Wechselspiel aus Erfolg und Misserfolg. Durch die lockere, spontane Erzählart wird der junge, impulsive Mann richtig greifbar.
Da die Kapitel eher wie Anekdoten wirken, kann das Buch gut zwischendurch gelesen werden, ohne den Faden zu verlieren. Ein tolles Extra ist die Playlist, die die Stimmung beim Lesen perfekt einfängt.
Jedoch war es inhaltlich für mich leider nicht so spannend wie erhofft. Die Schilderungen sind zwar nicht uninteressant, aber auch nicht fesselnd. Mir fehlte bei vielen Dingen der inhaltliche Mehrwert. Deshalb gibt es 2 Sterne Abzug.
Das Cover gefällt mir sehr gut und passt wunderbar zum Inhalt des Buches.
Fazit
Ein gut erzählter, leicht zu lesender Rückblick auf prägende Momente, der aber weniger ein lückenloser Lebensbericht als vielmehr eine selektive Auswahl an Anekdoten ist. Unterhaltsam für zwischendurch, aber der letzte Funke ist bei mir einfach nicht übergesprungen.