Ein beeindruckendes Buch
Ich habe Rea Garveys Buch Before I Met Supergirl mit einer Mischung aus Neugier und Vorfreude in die Hand genommen - auch das Cover ist total ein Hingucker. Kreativ! Ich kannte ihn natürlich als Musiker aus den 90ern, aber dass er seine eigene Geschichte so offen, poetisch und gleichzeitig rau erzählen würde, hat mich überrascht — und ehrlich gesagt auch ziemlich berührt.
Besonders hängen geblieben ist mir der Abschnitt, in dem er in Irland im Pub arbeitet. Diese Szenen haben für mich eine ganz eigene Magie. Ich konnte förmlich das Klirren der Gläser hören, das Lachen der Gäste, den Geruch von Bier und Regen, der durch die Tür weht. Rea beschreibt diese Zeit nicht romantisiert, sondern als einen Ort, an dem er Menschen beobachtet, Geschichten aufsaugt und gleichzeitig versucht, seinen eigenen Platz im Leben zu finden. Genau dort spürt man, wie sehr Irland ihn geprägt hat — dieses Land voller Gegensätze, voller Licht und Dunkelheit, voller Stolz und Zweifel.
Was mich zusätzlich fasziniert hat: Ich hatte das Glück, Rea auf der Frankfurter Buchmesse live zu erleben. Sein Vortrag über das Buch war genauso ehrlich und warm wie seine Texte. Er sprach über seine Herkunft, über die chaotische Kindheit im überfüllten Bungalow, über die Nächte in Belfast, über Verlust und Aufbruch. Und plötzlich wurde mir klar, wie viel Mut es braucht, die eigene Geschichte so unverblümt zu erzählen. Nach diesem Vortrag war mir klar, dass ich das Buch unbedingt lesen musste — und dass es mehr ist als eine Musikerbiografie. Es ist ein Stück gelebtes Leben.
Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass Rea mich an die Hand nimmt und mitnimmt in seine Welt: in die irischen Hügel, in die engen Küchen voller Geschwister, in die Clubs, in denen Techno und Sehnsucht ineinanderfließen, und in die stillen Momente, in denen er sich fragt, wer er eigentlich sein will.
Was mich am meisten beeindruckt hat, ist seine Fähigkeit, Schmerz und Humor nebeneinander stehen zu lassen. Nichts wirkt übertrieben, nichts künstlich. Es ist einfach Rea — ehrlich, verletzlich, rebellisch, dankbar. Echt authentisch.
Für mich ist Before I Met Supergirl ein Buch über Herkunft, über das Suchen und Finden, über Musik als Kompass und über den Glauben daran, dass man seinen Weg gehen kann, egal wie chaotisch der Start war. Klasse!
Und vielleicht ist es genau das, was mich am meisten berührt hat: dass Rea uns einlädt, über unsere eigene Geschichte nachzudenken — darüber, was uns geprägt hat und wohin wir eigentlich wollen.
Besonders hängen geblieben ist mir der Abschnitt, in dem er in Irland im Pub arbeitet. Diese Szenen haben für mich eine ganz eigene Magie. Ich konnte förmlich das Klirren der Gläser hören, das Lachen der Gäste, den Geruch von Bier und Regen, der durch die Tür weht. Rea beschreibt diese Zeit nicht romantisiert, sondern als einen Ort, an dem er Menschen beobachtet, Geschichten aufsaugt und gleichzeitig versucht, seinen eigenen Platz im Leben zu finden. Genau dort spürt man, wie sehr Irland ihn geprägt hat — dieses Land voller Gegensätze, voller Licht und Dunkelheit, voller Stolz und Zweifel.
Was mich zusätzlich fasziniert hat: Ich hatte das Glück, Rea auf der Frankfurter Buchmesse live zu erleben. Sein Vortrag über das Buch war genauso ehrlich und warm wie seine Texte. Er sprach über seine Herkunft, über die chaotische Kindheit im überfüllten Bungalow, über die Nächte in Belfast, über Verlust und Aufbruch. Und plötzlich wurde mir klar, wie viel Mut es braucht, die eigene Geschichte so unverblümt zu erzählen. Nach diesem Vortrag war mir klar, dass ich das Buch unbedingt lesen musste — und dass es mehr ist als eine Musikerbiografie. Es ist ein Stück gelebtes Leben.
Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass Rea mich an die Hand nimmt und mitnimmt in seine Welt: in die irischen Hügel, in die engen Küchen voller Geschwister, in die Clubs, in denen Techno und Sehnsucht ineinanderfließen, und in die stillen Momente, in denen er sich fragt, wer er eigentlich sein will.
Was mich am meisten beeindruckt hat, ist seine Fähigkeit, Schmerz und Humor nebeneinander stehen zu lassen. Nichts wirkt übertrieben, nichts künstlich. Es ist einfach Rea — ehrlich, verletzlich, rebellisch, dankbar. Echt authentisch.
Für mich ist Before I Met Supergirl ein Buch über Herkunft, über das Suchen und Finden, über Musik als Kompass und über den Glauben daran, dass man seinen Weg gehen kann, egal wie chaotisch der Start war. Klasse!
Und vielleicht ist es genau das, was mich am meisten berührt hat: dass Rea uns einlädt, über unsere eigene Geschichte nachzudenken — darüber, was uns geprägt hat und wohin wir eigentlich wollen.