*+* Rea Garvey: "Before I met Supergirl" *+*
Die Musik der Gruppe Reamonn und später von Rea Garvey mochte ich schon immer gerne und als diese Autobiografie auf den Markt kam, wusste ich, dass ich sie lesen und/ oder hören wollte. Nun habe ich sowohl Buch als auch Hörbuch und kann beide Medien empfehlen
Wir begleiten den Künstler durch seine Kindheit, Jugendzeit und seine wilden ersten Jahre als Musiker, und Rea hat viel zu erzählen. Manchmal konnte ich kaum glauben, was ich da hörte oder las und würde ich dem Autor nicht eine hohe Glaubwürdigkeit zusprechen, hätte ich vermutlich hin und wieder gedacht, so manches Abenteuer sei ein wenig „kreativ interpretiert“ worden.
Rea Garvey kommt aus kinderreichen, religiösen Hause und es beeindruckte mich zutiefst, dass er über all die Jahre zu seiner Familie stets einen guten, liebevollen Kontakt hat(te), und vor allem, dass er seinen in frühester Kindheit verwurzelten Glauben nicht mit dem lotterhaften Künstlerleben weggewischt, sondern sich immer wieder darauf besonnen hat.
Es war interessant, den Werdegang von kleinen Raymond zum großen Rea zu verfolgen. Ich war oft amüsiert über die Schandtaten im Kindesalter, schüttelte aber zunehmend den Kopf darüber, was sich der Heranwachsende und Jugendliche immer mal wieder geleistet hat. Dabei, so beschleicht einen das Gefühl, berichtet er ehrlich und schonungslos. Der Weg des Lebens liegt halt voller Steine. Um manche geht man herum, über andere stolpert man und der Tragweite vieler Geschehnisse ist man sich im Moment des Sturms oft nicht bewusst.
Überwiegend habe ich „Before I met Supergirl“ gehört, war aber froh, es zum Nachlesen einiger Stellen, auch der – wenigen - englischen Passagen da zu haben. Simon Jäger, den ich bis dato nur aus dem Thrillerbereich kannte, hat auch in diesem Genre eine gute Figur gemacht. Manchmal hatte ich fast den Eindruck, er liest seine eigenen Memoiren vor, so gut hat er sich emotional eingegroovt!
Sollte die Fortsetzung „After I met Supergirl“ geben, wäre ich definitiv dabei!
Fazit
Diese Autobiografie hat mir gut gefallen. Die interessanten und informativen Einblicke in das Leben des Künstlers zu seiner Kinder- und Jugendzeit sowie den eher unbekannten Anfängen seines Schaffens waren oft kurzweilig, manchmal aber auch ausufernd geschildert. Einfühlsam und fesselnd gelesen.
Wir begleiten den Künstler durch seine Kindheit, Jugendzeit und seine wilden ersten Jahre als Musiker, und Rea hat viel zu erzählen. Manchmal konnte ich kaum glauben, was ich da hörte oder las und würde ich dem Autor nicht eine hohe Glaubwürdigkeit zusprechen, hätte ich vermutlich hin und wieder gedacht, so manches Abenteuer sei ein wenig „kreativ interpretiert“ worden.
Rea Garvey kommt aus kinderreichen, religiösen Hause und es beeindruckte mich zutiefst, dass er über all die Jahre zu seiner Familie stets einen guten, liebevollen Kontakt hat(te), und vor allem, dass er seinen in frühester Kindheit verwurzelten Glauben nicht mit dem lotterhaften Künstlerleben weggewischt, sondern sich immer wieder darauf besonnen hat.
Es war interessant, den Werdegang von kleinen Raymond zum großen Rea zu verfolgen. Ich war oft amüsiert über die Schandtaten im Kindesalter, schüttelte aber zunehmend den Kopf darüber, was sich der Heranwachsende und Jugendliche immer mal wieder geleistet hat. Dabei, so beschleicht einen das Gefühl, berichtet er ehrlich und schonungslos. Der Weg des Lebens liegt halt voller Steine. Um manche geht man herum, über andere stolpert man und der Tragweite vieler Geschehnisse ist man sich im Moment des Sturms oft nicht bewusst.
Überwiegend habe ich „Before I met Supergirl“ gehört, war aber froh, es zum Nachlesen einiger Stellen, auch der – wenigen - englischen Passagen da zu haben. Simon Jäger, den ich bis dato nur aus dem Thrillerbereich kannte, hat auch in diesem Genre eine gute Figur gemacht. Manchmal hatte ich fast den Eindruck, er liest seine eigenen Memoiren vor, so gut hat er sich emotional eingegroovt!
Sollte die Fortsetzung „After I met Supergirl“ geben, wäre ich definitiv dabei!
Fazit
Diese Autobiografie hat mir gut gefallen. Die interessanten und informativen Einblicke in das Leben des Künstlers zu seiner Kinder- und Jugendzeit sowie den eher unbekannten Anfängen seines Schaffens waren oft kurzweilig, manchmal aber auch ausufernd geschildert. Einfühlsam und fesselnd gelesen.