Es ist nicht so, wie es scheint ...
Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Die Farben des Covers stechen heraus und dennoch passt das Cover perfekt zum Genre. Zum Glück konnte das Buch mich auch inhaltlich überzeugen.
Die Zwillinge Cloe und Julie haben früh ihre Eltern verloren. Cloe wurde adoptiert und durfte in einer wohlhabenden New Yorker Familie aufwachsen. Sie wird Influencerin und wird bei den Balladonnas aufgenommen. Julie dagegen wächst bei ihrer Tante in eher ärmlichen Verhältnissen auf.
Durch eine Verwechslung, die Julie nicht auflöst, nimmt Julie Cloes Identität nach deren Tod an. Schnell wird jedoch klar, dass Cloe nicht das Leben geführt hat, was Julie erwartet hat. Je länger Julie die Identität von Cloe beibehält, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht. Insbesondere die Belladonnas lernt Julie von einer anderen Seite kennen.
Der Tausch der Identität wirkt auf mich beim Lesen leider sehr konstruiert. Ich hätte mir durchaus Zweifel bei den engsten Vertrauten von Cloe gewünscht. Dieser Teil der Story wurde mir etwas zu glatt erzählt.
Auch der Spannungsbogen baut sich erst nach einer Weile auf. Mit dem Beginn der Reise der Belladonnas nimmt die Story und auch die Spannung dann jedoch immer mehr an Fahrt auf und konnte mich immer mehr überzeugen. Besonders die Vernetzungen mit Ritualen und einer eher mystischen Erzählweise haben mir sehr gut gefallen. Das Ende konnte mich dann auch nochmal überraschen, aber das müsst ihr selbst lesen.
Von mir gibt es insgesamt eine Leseempfehlung für alle, die einen Mystery-Thriller suchen und nicht vor einem soften Start zurückschrecken.
Die Zwillinge Cloe und Julie haben früh ihre Eltern verloren. Cloe wurde adoptiert und durfte in einer wohlhabenden New Yorker Familie aufwachsen. Sie wird Influencerin und wird bei den Balladonnas aufgenommen. Julie dagegen wächst bei ihrer Tante in eher ärmlichen Verhältnissen auf.
Durch eine Verwechslung, die Julie nicht auflöst, nimmt Julie Cloes Identität nach deren Tod an. Schnell wird jedoch klar, dass Cloe nicht das Leben geführt hat, was Julie erwartet hat. Je länger Julie die Identität von Cloe beibehält, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht. Insbesondere die Belladonnas lernt Julie von einer anderen Seite kennen.
Der Tausch der Identität wirkt auf mich beim Lesen leider sehr konstruiert. Ich hätte mir durchaus Zweifel bei den engsten Vertrauten von Cloe gewünscht. Dieser Teil der Story wurde mir etwas zu glatt erzählt.
Auch der Spannungsbogen baut sich erst nach einer Weile auf. Mit dem Beginn der Reise der Belladonnas nimmt die Story und auch die Spannung dann jedoch immer mehr an Fahrt auf und konnte mich immer mehr überzeugen. Besonders die Vernetzungen mit Ritualen und einer eher mystischen Erzählweise haben mir sehr gut gefallen. Das Ende konnte mich dann auch nochmal überraschen, aber das müsst ihr selbst lesen.
Von mir gibt es insgesamt eine Leseempfehlung für alle, die einen Mystery-Thriller suchen und nicht vor einem soften Start zurückschrecken.