Wie ein Fiebertraum
Ich habe bei dem Buch immer mal wieder zwischen „mag ich“ und „mag ich nicht“ geschwankt. Es war teilweise sehr wild, aber trotzdem oder gerade deshalb auch sehr spannend. Ich denke, insbesondere Personen, die viel mit Social Media zu tun haben, konnte das Thema interessieren.
Je mehr Macht und Geld Julie bekommt, desto unausstehlicher wurde sie. Hier reiht sie sich ein in eine Gruppe aus Charakteren, die mit Oberflächlichkeit und unreflektiertem Verhalten glänzen. Das Buch rechnet so mit der Influencerszene ab und diskutiert auch Fragen zu Privilegien weißer, normschöner Frauen auf Social Media.
Im Mittelteil tritt die Handlung leider etwas auf der Stelle. Hier hätte mehr passieren können. Dafür hat mich das Ende dann wiederum sehr überrascht. Es wurde immer abstruser.
Die Übersetzung hätte noch sensibler sein können, denn Wörter wie „Race“ können nicht einfach 1 zu 1 ins Deutsche übernommen werden.
Je mehr Macht und Geld Julie bekommt, desto unausstehlicher wurde sie. Hier reiht sie sich ein in eine Gruppe aus Charakteren, die mit Oberflächlichkeit und unreflektiertem Verhalten glänzen. Das Buch rechnet so mit der Influencerszene ab und diskutiert auch Fragen zu Privilegien weißer, normschöner Frauen auf Social Media.
Im Mittelteil tritt die Handlung leider etwas auf der Stelle. Hier hätte mehr passieren können. Dafür hat mich das Ende dann wiederum sehr überrascht. Es wurde immer abstruser.
Die Übersetzung hätte noch sensibler sein können, denn Wörter wie „Race“ können nicht einfach 1 zu 1 ins Deutsche übernommen werden.