Für alle, die Nudeln genauso gerne essen wie ich
Ich esse unheimlich gerne Nudeln. Eigentlich könnte ich Nudeln jeden Tag essen, denn es gibt einfach so viele verschiedene Möglichkeiten, sie zuzubereiten. Mal ganz klassisch auf dem Herd, mal im Thermomix oder auch einfach asiatische Nudeln mit einer selbst gemachten Soße. Deshalb bin ich auch immer auf der Suche nach neuen Rezepten.
Bei Best of Pasta Noodles gibt es insgesamt 57 Rezepte, die in verschiedene Bereiche aufgeteilt sind. Den größten Teil nehmen die italienischen Rezepte ein, danach kommt Asien mit Ramen und Reisnudeln und anschließend noch der Bereich „Der Rest“, wo zum Beispiel Mac and Cheese, Käsespätzle und Maultaschen zu finden sind. Außerdem geht es wohl auch darum, Teig selbst herzustellen.
Im Leseeindruck bekommt man schon einen kleinen Einblick in die verschiedenen Bereiche. Vor den Rezepten gibt es jeweils noch ein paar Informationen, zum Beispiel darüber, wie viel Pasta gegessen wird und wie viel Pasta gekocht beziehungsweise ungekocht wiegt. Danach geht es direkt mit den Rezepten los.
Besonders gespannt bin ich auf die italienischen Rezepte. Spaghetti Carbonara ist zum Beispiel auch dabei und da würde mich wirklich interessieren, ob hier das klassische italienische Rezept verwendet wird. Gerade bei Carbonara gibt es ja große Unterschiede zu den Varianten, die man hierzulande häufig bekommt.
Auch bei den asiatischen Rezepten ist eines dabei, das mich direkt angesprochen hat. Die Mischung aus italienischer Pasta, asiatischen Nudeln und etwas ausgefalleneren Gerichten finde ich deshalb ziemlich interessant.
Ein bisschen unsicher bin ich allerdings, ob ich mir heutzutage tatsächlich noch ein klassisches Kochbuch kaufen würde. Ich nutze inzwischen sehr gerne den Thermomix, weil ich dort Schritt für Schritt gesagt bekomme, was ich machen muss, wie viel ich von einer Zutat brauche und wie lange etwas kochen soll. Gerade beim Würzen finde ich genaue Angaben sehr hilfreich.
Bei mir ist das nämlich tatsächlich ein kleines Problem. Ich selbst esse mein Essen fast ohne Salz, weil mir vieles, was man ohnehin kauft, schon salzig genug ist. Meine Familie mag es dagegen deutlich stärker gewürzt. Wenn in einem Rezept dann beispielsweise drei Esslöffel eines Gewürzes stehen, kann ich mich daran gut orientieren und für mich einfach etwas weniger nehmen. Bei Angaben wie „mit Salz abschmecken“ stehe ich dagegen manchmal etwas ratlos davor.
Trotzdem hat mich der Einblick in das Buch neugierig gemacht. Gerade weil ich so gerne Nudeln esse, würde ich gerne sehen, welche Rezepte noch darin enthalten sind und ob ich vielleicht ein paar neue Lieblingsgerichte für uns entdecke.
Bei Best of Pasta Noodles gibt es insgesamt 57 Rezepte, die in verschiedene Bereiche aufgeteilt sind. Den größten Teil nehmen die italienischen Rezepte ein, danach kommt Asien mit Ramen und Reisnudeln und anschließend noch der Bereich „Der Rest“, wo zum Beispiel Mac and Cheese, Käsespätzle und Maultaschen zu finden sind. Außerdem geht es wohl auch darum, Teig selbst herzustellen.
Im Leseeindruck bekommt man schon einen kleinen Einblick in die verschiedenen Bereiche. Vor den Rezepten gibt es jeweils noch ein paar Informationen, zum Beispiel darüber, wie viel Pasta gegessen wird und wie viel Pasta gekocht beziehungsweise ungekocht wiegt. Danach geht es direkt mit den Rezepten los.
Besonders gespannt bin ich auf die italienischen Rezepte. Spaghetti Carbonara ist zum Beispiel auch dabei und da würde mich wirklich interessieren, ob hier das klassische italienische Rezept verwendet wird. Gerade bei Carbonara gibt es ja große Unterschiede zu den Varianten, die man hierzulande häufig bekommt.
Auch bei den asiatischen Rezepten ist eines dabei, das mich direkt angesprochen hat. Die Mischung aus italienischer Pasta, asiatischen Nudeln und etwas ausgefalleneren Gerichten finde ich deshalb ziemlich interessant.
Ein bisschen unsicher bin ich allerdings, ob ich mir heutzutage tatsächlich noch ein klassisches Kochbuch kaufen würde. Ich nutze inzwischen sehr gerne den Thermomix, weil ich dort Schritt für Schritt gesagt bekomme, was ich machen muss, wie viel ich von einer Zutat brauche und wie lange etwas kochen soll. Gerade beim Würzen finde ich genaue Angaben sehr hilfreich.
Bei mir ist das nämlich tatsächlich ein kleines Problem. Ich selbst esse mein Essen fast ohne Salz, weil mir vieles, was man ohnehin kauft, schon salzig genug ist. Meine Familie mag es dagegen deutlich stärker gewürzt. Wenn in einem Rezept dann beispielsweise drei Esslöffel eines Gewürzes stehen, kann ich mich daran gut orientieren und für mich einfach etwas weniger nehmen. Bei Angaben wie „mit Salz abschmecken“ stehe ich dagegen manchmal etwas ratlos davor.
Trotzdem hat mich der Einblick in das Buch neugierig gemacht. Gerade weil ich so gerne Nudeln esse, würde ich gerne sehen, welche Rezepte noch darin enthalten sind und ob ich vielleicht ein paar neue Lieblingsgerichte für uns entdecke.