Keine besonders gute Zeit
Das Cover von „Beste Zeiten“ spricht mich direkt an, weil es so schön ironisch ist: Die weibliche Person, die man sieht, hat garantiert gerade keine besonders gute Zeit.
Auch die Leseprobe vermittelt nicht den Eindruck, dass die Protagonistin Sickan ihr bestes Leben lebt. Sie unternimmt viel mit Hanna, studiert - und dann stirbt ihre Oma. Als sie davon erfährt, fühlt sie nichts. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht. Der Schreibstil von Jenny Mustard ist jedenfalls sehr angenehm und mitreißend, obwohl nicht viel passiert.
Auch die Leseprobe vermittelt nicht den Eindruck, dass die Protagonistin Sickan ihr bestes Leben lebt. Sie unternimmt viel mit Hanna, studiert - und dann stirbt ihre Oma. Als sie davon erfährt, fühlt sie nichts. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht. Der Schreibstil von Jenny Mustard ist jedenfalls sehr angenehm und mitreißend, obwohl nicht viel passiert.