Throwback in die eigene Studentenzeit
Ich habe Beste Zeiten von Jenny Mustard insgesamt wirklich gern gelesen. Das Buch hat für mich eine ganz besondere, ruhige Atmosphäre, die einen schnell einfängt. Diese leicht melancholische Stimmung und die stillen Beobachtungen des Alltags haben mir richtig gut gefallen – vieles fühlt sich dabei erstaunlich nah und ehrlich an. Ich konnte mich immer wieder mit Sickan und ihren Gefühlen identifizieren und habe an manchen Stellen wirklich mitgefühlt.
Sickan fand ich grundsätzlich spannend und auch auf ihre eigene Weise greifbar. Gleichzeitig gab es aber immer wieder Momente, in denen mich ihre Naivität etwas genervt hat. Manche Gedanken oder Entscheidungen wirkten auf mich ziemlich blauäugig. Aber wenn jemand einen nervt, trifft es halt vielleicht auch einfach einen Punkt in einem selbst. ;)
Trotzdem hat das Buch für mich insgesamt gut funktioniert. Gerade diese Mischung aus leiser Erzählweise, emotionaler Tiefe und einer nicht ganz einfachen Hauptfigur macht es irgendwie besonders. Es ist kein Buch, das einen mitreißt, sondern eher eins, das nachklingt – und genau das mochte ich am Ende dann doch sehr.
Sickan fand ich grundsätzlich spannend und auch auf ihre eigene Weise greifbar. Gleichzeitig gab es aber immer wieder Momente, in denen mich ihre Naivität etwas genervt hat. Manche Gedanken oder Entscheidungen wirkten auf mich ziemlich blauäugig. Aber wenn jemand einen nervt, trifft es halt vielleicht auch einfach einen Punkt in einem selbst. ;)
Trotzdem hat das Buch für mich insgesamt gut funktioniert. Gerade diese Mischung aus leiser Erzählweise, emotionaler Tiefe und einer nicht ganz einfachen Hauptfigur macht es irgendwie besonders. Es ist kein Buch, das einen mitreißt, sondern eher eins, das nachklingt – und genau das mochte ich am Ende dann doch sehr.